24. September 2020
von Pia
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Unser Senf: Setzt eure Schutzmasken (ordentlich) auf!

Die Infektionszahlen steigen stark an, Arbeitsplätze werden gestrichen, weil Betriebe sie sich aufgrund der wirtschaftlichen Krise nicht mehr leisten können, viele in der Kunst- und Veranstaltungsbranche stehen vor dem Nichts. Das alles besorgt die Menschen. Aber das größte Problem im Corona-Alltag einiger Menschen scheint dennoch ein ein Stück Stoff vor der Hälfte ihres Gesichts zu sein. Was beim Skifahren bei Wind und Schneefall selbstverständlich ist, ist beim Stehen oder Sitzen in der U-Bahn undenkbar. Was für Ärzte und Ärztinnen im Operationssaal bei stundenlangen Eingriffen Alltag ist, führt bei ein paar Minuten Warten in der Schlange bei der Post zu Schnappatmung.

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Kreativ zweckentfremden könnt ihr gut.

Die Gruppe der Anti-Maskers, wie ich sie jetzt einfach mal in Anlehnung an den Begriff „Anti-Vaxxers“ nenne, ist sehr divers: ältere wie jüngere Semester, Menschen verschiedenen Geschlechts, mit weißer, brauner oder schwarzer Haut, Menschen im Designer-Anzug und Etuikleid und solche, die in einer durchgewetzten Jeans-Jacke mit Löchern oder zerschlissenen Hosen unterwegs sind. Diese Beschreibungen sauge ich mir nicht aus den Fingern. Alles schon gesehen – regelmäßig. Es ist nämlich nicht so, als begegneten mir Vertreter oder Vertreterinnen dieser Gruppe nur einmal in fünf Tagen. Nein, sie laufen mir täglich mehrfach über den Weg, besonders, im öffentlichen Verkehr. Einige wenige von ihnen pfeifen vollkommen auf die Maskenpflicht und tragen nicht einmal als Alibi eine irgendwo sichtbar an oder mit sich herum. Manche verstehen die Maske mittlerweile augenscheinlich als Fashion-Statement. Bei ihnen ist die Maske oft lässig unters Kinn geschoben, wenn sie eigentlich gerade Mund, Nase und Kinn bedecken sollte. Auch schon gesehen: Die Maske als eine Art Toupet von den Ohren aus über das auf der Stirn bereits ausgedünnte Haupthaar gespannt. Andere sind sehr kreativ, wenn es darum geht, ihre Masken auf jede denkbare Art zu tragen, nur nicht auf jene, die der Allgemeinheit etwas bringt. Da sind jene, die die Maske von der Nase baumeln lassen wie ein Fähnchen im U-Bahn-Fahrtwind, indem sie nur die oberen Haltebändchen zusammengebunden haben. Dann gibt’s andere, deren Nasenspitze quasi als Zeltstab fungiert, der Keimen und Viren freundlicherweise den Ein- und Ausgang offen hält und schließlich jene, deren Maske zwar Mund und Kinn bedeckt, deren Nase allerdings vollkommen frei bleibt – beinahe phallisch, kommt aber auch bei Frauen vor. Was Freud wohl dazu sagen würde?

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Es ist einfach nur mühsam.

Wenn man die Maskenverweigernden anspricht und sie bittet, die Maske ordentlich aufzusetzen, kommen die meisten der Bitte nach, weil es ihnen eh irgendwo schon bewusst war. Wieso nicht gleich? Angenehm ist es nämlich nicht, öffentlich Menschen darauf hinzuweisen, wie sie sich zu verhalten haben. Das macht man nicht, haben wir gelernt. Vor allem in der Stadt bleiben wir alle bitte schön in unserer Bubble. Wenn man die durchbricht, etwa weil man aufgrund einer lustigen Situation laut auflacht oder dazu eine scherzhafte, an die Allgemeinheit gerichteten Bemerkung fallen lässt, handelt man sich Blicke ein, deren Ausdruck ganz klare Messages überbringt: ein gelangweiltes „Aha?!“, ein verwundertes „WTF?!“ und in seltenen Fällen auch ein entnervtes „Ernst jetzt?!“. Wenn man sein Leben lang als Stadtmensch sozialisiert wurde, liegt die Schwelle dafür, die Alltagsbubble zu durchbrechen, ungefähr auf Seehöhe des Großglockners. Meist halte ich es trotzdem mit dem Nike-Slogan und mach’s im Fall der Maske einfach, ohne viel weiter darüber nachzudenken. Es ist wie beim Sprung in einen eisig kalten Bergsee: Warte nicht zu lange, sonst wird’s immer schwerer. Manchmal überlege ich einen Moment zu lange und dann wächst sich die Frage, ob ich nach Person X auch zu Person Y ansprechen soll, zu einem so lange dauernden inneren Kampf aus, dass die betreffende Person dann eh schon aussteigt und ich erleichtert bin, dass sie jetzt jemand anderes Problem ist.

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Und ich bin dann das Arschloch.

Hat man sich dann dazu durchgerungen zumindest pantomimisch zu bedeuten, das Gegenüber möge sich die Maske über die Nase ziehen, reicht das häufig nicht. Nein, man muss ihnen gefühlt zwei Minuten lang über die eigenen Maskenränder hinweg einen Todesblick zuschießen, bis es ihnen zu unangenehm wird und sie der Bitte nachkommen – ohne zu blinzeln versteht sich, für den entsprechenden Dringlichkeitsfaktor, weil gefletschte Zähne zum Unterstreichen der Aufforderung sieht man ja unter der Maske nicht mehr. Manche kommen der verbalen oder gestischen Bitte nach, schimpfen einem aber gleichzeitig was entgegen. Das ist natürlich sehr nachvollziehbar: Sie machen was falsch, man bittet sie höflich darum, sich korrekt zu verhalten und dann ist man selbst das Arschloch. Ein Hoch auf die Technik! Früher hätte ich verzweifelt versucht, den Spruch „Da rein, da raus!“ in die Tat umzusetzen, aber irgendwie führt das bei mir immer nur dazu, dass ich umso aufmerksamer zuhören. Heutzutage stecke ich mir daraufhin lässig die Kopfhörer in die Ohren und wippe etwas zu stark demonstrativ zu meinem aktuellen Lieblingslied mit dem Kopf. Andere ignorieren die Aufforderung komplett. Was einem zwei Möglichkeiten lässt: Entweder, man lässt ihnen ihre Ignoranz durchgehen, steht als Trottel da und lebt mit der unerträglichen Vermutung, dass sie sich schadenfroh ins Fäustchen lachen. Oder man ruft ihnen durch die gesamte U-Bahn-Station Neubaugasse vor versammelter Passagier-Mannschaft nach, sie sollten nun bitte endlich die Maske aufsetzen, und steht als verrückte Wutbürgerin da. Zum Glück sieht man unter der Maske auch nicht, wenn man rot wird.

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Die Sache ist simpel.

Womit wir gleich bei meiner Frage an alle sind, die trotz Informationskampagnen der öffentlichen Hand in Form von Videos und Postern und sogar TikTok-Tutorials nicht verstehen wollen, wie die Schutzmasken anzulegen, zu tragen und zu behandeln sind: Wie seid ihr eigentlich auf das meterhohe Ross gekraxelt, auf dem ihr durch die Stadt galoppiert wie Napoleon auf dem Weg nach Waterloo? Wie kommt man denn auf die Idee, man sei als einer oder eine von wenigen von Geboten im Interesse der Allgemeinheit ausgenommen? Fakten auf den Tisch: Diese Pandemie ist eine nie dagewesene globale Bedrohung für die allgemeine Gesundheit, die globale Wirtschaft und den unbekümmerten Alltag, den wir in unseren Breitengraden immer so geschätzt haben und um den wir uns alle zehn Finger abschlecken können. Das neuartige Corona-Virus ist ein Erreger, der in den Körpern von Infizierten Schäden anrichtet, deren Ausmaß noch nicht bekannt und nicht abschätzbar ist. Wir haben weder ein bestimmtes Medikament, das die Symptome so weit bekämpft, dass man sagen könnte: „Ist ja wurscht, wenn ich mich infiziere, lieg‘ ich halt zwei Wochen im Bett und binge Serien.“

[infoprofil]

Noch haben wir aktuell einen Impfstoff gegen das Virus geschweige denn einen in absehbarer Zeit in Aussicht. Auch kann man sich als vermeintlich pumperlg’sunder junger Hupfer nicht darauf verlassen, dass die Sache nicht doch brenzlig bis fatal wird. Die derzeit effektivsten Mittel, die wir gegen die Ausbreitung des Virus und zur Vermeidung eines weiteren Lockdowns haben, sind physischer Abstand und Fangnetze für die Tröpfchen, die wir beim Atmen in unsere Umgebung blasen und die wir beim normalen Sprechen unserem Gesprächspartner zu spucken – oder im Fall eines Telefongesprächs vertretend auf die umstehenden Leute. Denn die dienen dem Virus als Kurzstrecken-Billigflieger zum nächsten Wirten. Wenn man also eine Maske aufsetzt, schützt man in erster Linie die Menschen um sich herum, weniger sich selbst. Aber man profitiert ja gleichzeitig von der Tatsache, dass sich die anderen Menschen an das Gebot halten. Die Maske zu tragen ist ein Akt der Solidarität. Und nein, Gesichtsschilder und die am Kinn angehängten Spuckhindernisse vor den Lippen gehen nicht als Mund-Nasen-Schutz durch, das sollte mittlerweile klar sein. Solche Schilder werden im medizinischen Bereich zusätzlich und nicht statt MNS-Maske getragen.

Die Maske ist das geringere Übel.

Freiheitsberaubung, wie manche sich empören, ist die Maskenpflicht jedenfalls ganz sicher nicht. Eng mit der Freiheit wird’s, wenn das öffentliche Leben aufgrund einer zweiten Welle wieder zum Erliegen kommt, wenn wir alle primär alleine in den eigenen vier Wänden hocken oder uns im Familienkreis auf die Zehen steigen und Eltern neben ihrem Job auch noch ihre Kinder schupfen müssen. Die Vorstellung, ein Stück Stoff für beschränkte Zeitspannen und ausgewählte Anlässe über geschätzte 5 Prozent der Körperfläche zu ziehen, sieht gegen das Ausmaß der Alternative aus, wie ein Zwergmausbemmerl gegen eine Babyelefantenflade. Ganz ehrlich: Wer sich beim Tragen einer Stück Stoffs über Mund und Nase unterdrückt fühlt, hat ganz andere Probleme. Mal abgesehen davon, dass diese Befindlichkeiten ein aggressiv in Neonfarben leuchtendes Paradebeispiel eines Luxusproblems ist. Wenigstens können wir hierzulande unseren Alltag mit geringen Beschränkungen weitgehend normal leben. Wir haben auch nicht annähernd so dramatische Erfahrungen gemacht, wie unsere lieben Nachbarn und Nachbarinnen am Stiefel. Dort, habe ich mir erzählen lassen, herrscht eine hervorragende Maskenmoral. Einfach weil klar ist, dass es das geringere Übel ist.

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Es ist einfach nur sozial.

Ich plädiere hier ganz und gar nicht dafür, immer nur blind den Regeln zu folgen. Es gibt reichlich historische und aktuelle Beispiele dafür, dass Regeln manchmal gebrochen werden müssen, um eine Gesellschaft – jetzt mal ganz plakativ gesagt – besser zu machen. Es geht hier auch nicht um Bevormundung, sondern um eine simplen Sachverhalt: Wir leben in einem Gesellschaftsverband in mal mehr und mal weniger bevölkerten Regionen, von dessen Infrastruktur wir alle profitieren. Mit diesen Vorteilen und Möglichkeiten gehen Kompromisse und gewisse Einschränkung der eigenen Freiheit einher, zugunsten eines funktionierenden Miteinanders. Das gilt besonders im bisher für uns nur in Hollywood-Katastrophen-Filmen vorstellbaren Fall einer akuten globalen Gesundheitsbedrohung. Wer das nicht verstanden hat oder es nicht verstehen will, kann gern in eine Einsiedelei irgendwo in den Alpen ziehen und sich dort die Welt machen, wie-de-wie-de-wie sie ihm oder ihr gefällt. Und falls diesen Text wer liest, der schon längst aufgewacht ist und die verblüffende Wahrheit zum Corona-Virus kennt: Ihr könnt euch gern denken, dass wir alle hysterisch und von den Mainstream-Medien manipuliert sind. Das ist euer Recht. Aber solange ihr unter anderen Menschen lebt, habt nicht das Recht dazu, diesen ihre Freiheit zu nehmen, sich möglichst sicher und sorgenfrei durch die Welt bewegen zu können. Seid einfach dankbar dafür, dass ihr gesund seid, und setzt eure Maske ordentlich auf!

Für alle, die es betreffen sollte, hier noch eine Anleitung für den Gebrauch der MNS-Masken:

Falls ihr Bedarf habt, findet ihr am Blog eine Liste von Shops, bei denen ihr fair, lokal und nachhaltig produzierte Masken kaufen könnt. Wir haben uns außerdem darüber Gedanken gemacht, wie sich das Grüßen durch Corona verändert hat. Wie ihr das milde Wetter im Herbst in Österreich noch ausnützen könnt, erfahrt ihr auf unserer Herbst-dahoam-Seite.

(c) Beitragsbild | Adam Nieścioruk | Unsplash

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24. September 2020
von Chris Koehn
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This Tilt-Shift Photo of Andromeda Was Shot Using a DIY Adapter

The Royal Observatory Greenwich’s Insight Investment 2020 Astrophotographer of the Year, Nicolas Lefaudeux, has revealed his technique and the simple DIY adapter that made his award-winning image of the Andromeda galaxy possible.

As some photographers were locked in a discussion about whether or not the French optical engineer and part-time astrophotographer used Photoshop techniques or genuine photography to capture his acclaimed photo, Lefaudeux took to his personal website to share his method.

Constraints and hardware limitations forced Lefaudeux to think outside the box and work with what was available. The result? A stunning new perspective on one of our closest galactic neighbors.

“Shooting Andromeda was a consequence of having the hardware that I had,” Lefaudeux explained to me by phone from his home in France on Monday. “With the telescope I have, which is not that big, you end up with not that many potential targets. Andromeda is the first one that comes to mind… it’s a natural object to choose for it.”

Andromeda’s width would fill the field of view of his telescope. With his target in mind, he turned to creating the blur effect that would fulfill his creative vision.

Software effects like Photoshop blurring didn’t provide a satisfactory look for Lefaudeux, so he got to work fabricating an appropriate mount to connect his camera to the telescope at enough of an angle to create a tilt lens look.

With its orientation, Andromeda offers the perfect plane to try this effect, he said, and by aligning his focal plane with the galactic center, he was able to simulate a foreground and background comprised of defocused stars.

But the small diameter mount of his Sony a7S camera limited the angle with which he could create the focal plane thus constraining the depth of field.

“The bayonet [flange] is super tight… at a certain angle, you begin not to see the sensor, because the bayonet is higher than the sensor and it blocks some part of the sensor,” Lefaudeux says.

Because of Sony’s narrower mount, he saw shadows on the sensor while it was tilted away from the telescope’s eyepiece, at worst blocking the image entirely or creating a harsh vignette. Larger flanges would offer steeper angles, he said, resulting in a shallower depth of field.

The solution came with a unique, yet simple, angled camera to telescope adapter. By implementing a modest 25-degree pitch to offset the camera sensor, Lefaudeux had enough tilt to allow the line of focus to include the plane of the galaxy while creating a foreground and background of blurred out, multicolored orbs.

For those who still contend that Lefaudeux used a filter, or software technique to create the effect, he offered some insight to explain why the camera technique is possible, and ultimately better than using Photoshop to emulate it.

“When you know a bit about how the effect is obtained, you understand why it [software] is not giving this effect,” he said. “The stars don’t get saturated, and when you blur them you don’t get their real brightness, they just appear darker than they appear in camera.”

“For bright, colorful bokeh you require defocus acquisition,” he said, adding that the idea is similar to lens-whacking with a cheap lens to achieve defocus. He illustrated this point on his website, where he demonstrated an attempt to create the effect in Photoshop compared with the image in question. The contrast was obvious: defocus was clearly superior.

Though the idea itself seems simple enough, he added that the winning image required hundreds of long-exposure frames compiled in a stack to bring out the detail and color of the final shot.

A single uncalibrated frame shot using the adapter.

Lefaudeux’s technique and final image were enough to earn him the title of Astrophotographer of the Year and net him a cash award of £10,000 (~$12,800). Asked what he intended to do with the prize money he offered only a neutral reply, “It opens possibilities…” he said.

Expect to see Lefaudeux chasing eclipses around the world once travel restrictions begin to lift, and keep up with his work at his website.


If you’re interested in hearing my conversation with Lefaudeux in its entirety, you can listen to Episode 3 of my photography podcast The Image File.

You can also read Lefaudeux’s blog post to find out more about the technical details of this DIY adapter and how he created the winning photo.


About the author: Chris Koehn is a former newspaper journalist turned videographer. With independent documentary and corporate video production experience, Chris helped newsrooms adopt video content strategies as media convergence and DSLR film making transformed the online news landscape. His video work earned nominations and national news awards in Canada for election coverage. Chris is now working in independent journalism and documentary while freelancing for Canadian news outlets. You can connect with him on Twitter.


Image credits: Photographs by Nicolas Lefaudeux and used with permission

24. September 2020
von Danny M. Thompson
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Why I’m Still Using Picasa in 2020

Google’s Picasa was first released in 2002 as a quick way to catalog and edit your photos en masse. In 2015, Google released its last update and has since replaced it with the now ubiquitous Google Photos.

It works just like Adobe’s Lightroom without all of the bells and whistles for editing, and instead it just gives you basic features: red-eye removal (when was the last time you saw red-eye?) auto-white balance, cropping, light-sliders, color change, etc.

What Picasa does that neither Lightroom nor Google Photos do is allow you to browse all of your images lightning fast. Google Photos is impossible to quickly scroll through because it needs to download every single image as you browse. Lightroom could potentially be used for the same purpose but, unfortunately, it just doesn’t. With every image loading, the original file with edits overlayed in Lightroom, and with my stupid amount of custom presets, Lightroom struggles after a certain amount of files loaded and it needs purging.

Picasa, on the other hand, displays all of my images (a quarter of a million, over 1TB) in thousands of folders across three (sometimes four) different drives seamlessly. Every image I have taken can be seen in one place without having to cross my fingers each time I double click on a folder. The best part? It handles RAW files like a godd**n boss.

Picasa opens and closes instantly and doesn’t require you to manually import every file — just select which drives you want it to watch and it will always be up-to-date. Clicking through random folders and seeing images you long forgot is almost therapeutic in its simplicity.

There are some drawbacks, I would love to see so many improvements made with Picasa such as being able to select numerous folders at once and edit them (adding tags, etc), and I’d love if they brought back being able to upload to Google Photos directly again. The UI hasn’t aged too well with a boring grey theme but that feels like picking hairs.

I am grateful that I am still able to use this defunct software and it still serves a purpose for me: finding stuff! You can’t download Picasa directly from Google anymore, but you should be able to find a copy online if you look in the right places.

I feel like Adobe has seriously missed a beat with Lightroom, is it too much to ask that I can see every single file on my system without the whole app slowing to a halt? If anybody has a modern solution to this problem, I would love to hear it, but for now, I will continue to use my antique Google app.


About the author: Danny M. Thompson is a photographer based in Manchester, UK. The opinions expressed in this article are solely those of the author. You can find more of Thompson’s work on his website, Facebook, and Instagram. This article was also published here.

24. September 2020
von Lena Horlemann, Davide Brocchi
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Klimapolitik im Lokalen: Die Straße als Reallabor

Wie ein friedliches und klimafreundliches Zusammenleben aussehen kann, wird beim „Tag des guten Lebens“ in drei Berliner Kiezen erprobt. mehr...

24. September 2020
von taz.de - Artikel aus der Onlineausgabe
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Kampf gegen rechtsextreme Soldaten: MAD-Chef Christof Gramm geht

Verteidigungsministerin AKK verstärkt den Kampf gegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes muss deshalb gehen. mehr...

24. September 2020
von Michael Zhang
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Watch a Photographer Direct Fighter Planes During a Mid-Air Shoot

Ever wonder how head-on photos of fighter planes flying in formation are captured? All you need to do is sit on the open ramp of a military transport plane while the subjects follow close behind.

The Royal Saudi Air Force organized a photo shoot during air show rehearsals in preparation for the 90th National Day of Saudi Arabia yesterday. Saudi journalist Enad al-Otaibi Tweeted a couple of amazing behind-the-scenes videos showing well-known Saudi aviation photographer Ahmed Hader directing and photographing fighter jets:

A second video shows the photographer shooting photos of the individual planes as they peel off from the formation one by one:

The photographer, apparently sitting in a C-130, is photographing two F-15s (in the front and back), a Typhoon, and a Tornado.


Image credits: Header still frames from video by Enad al-Otaibi

24. September 2020
von Rudi Fussi
Kommentare deaktiviert für Bussi Fussi. Das Leben ist kein Ponyhof #13 mit Dr. Marco Pogo, Claudia Gerhartl, Caroline Willemen und Jimmy Schlager

Bussi Fussi. Das Leben ist kein Ponyhof #13 mit Dr. Marco Pogo, Claudia Gerhartl, Caroline Willemen und Jimmy Schlager

Achtung. Wir senden ab sofort um 20.15 Uhr! Jeden Donnerstag.

DREIZEHNTE FOLGE
präsentiert von Printshop.at
“Wir von Printshop wollen mit dieser Werbeeinschaltung im Rahmen unserer Möglichkeiten Meinungsvielfalt und kritischen Journalismus unterstützen.”

FÜR KABARETTPREIS VOTEN NICHT VERGESSEN – WÖCHENTLICH BIS ENDE OKTOBER – KABARETTPREIS.AT

Heute ein Feuerwerk. Gags vom Feinsten, mal fein, eher selten, mal brachial, eher oft. Dr. Marco Pogo, Spitzenkandidat der Bierpartei ist bei uns zu Gast und da geht es um die Frage, ob Spaßparteien irgendwas bringen. Und Rudi zeigt, dass alte Männer nie zu unterschätzen sind.

Zugeschaltet haben wir Claudia Gerhartl, Schuldirektorin aus Wien, die das katastrophale Coronamanagement der Regierung kritisiert und Caroline Willemen von Ärzte ohne Grenzen, die seit Jahren in Moria arbeitet und hilft. Jimmy Schlager, ein großartiger Musiker, spielt für uns und Rudi liest der türkisen ÖVP die Leviten im Schlussappell. Das Tier der Woche sind gleich drei, davon ein ziemlich schiaches Exemplar der Gattung Hendl.

BITTE: EINMAL PRO WOCHE BIS ENDE OKTOBER FÜR KABARETTPREIS VOTEN! Einfach SMS an die Nummer +43 676 80 08 12 048 mit Kennwort BUSSI schicken. DANKE!

Wir brauchen die Unterstützung unserer ZuschauerInnen, damit es die Sendung weiterhin geben kann. Wenn jeder 1 EUR pro Sendung reinhaut, dann wär alles gut. Spenden können Sie auf https://www.bussifussi.at/spenden-werbung/ : Wer mehr hat, darf mehr. Wer wenig hat, soll nix. Ist ganz einfach. Solidarität heißt das. Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-werbung/

Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast

DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!

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24. September 2020
von DL Cade
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Sony to Release a 50MP Sony a9 with 8K Video in Early 2021: Report

Over the past week, multiple rumor sites have reported that Sony is actively developing a new Sony a9 full-frame mirrorless camera that could be described as a “Canon R5 Killer.” The camera will allegedly feature a 50MP sensor, shoot 8K video, and be released in Q1 of 2021.

The original rumor cropped up on Photo Rumors, where it was described as a “new top-of-the-line camera” with a pro body, 9.44M-dot EVF, newly developed sensor, 8K video, IBIS, dual card slots, and the new menu system from the recently released Sony a7S III.

The report was originally labeled as “bull s**t” by competing rumor site Sony Alpha Rumors, but SAR has since been forced to backtrack after a “reliable source” who has shared accurate information in the past confirmed the rumor and shared a few additional details about the upcoming camera. Given that there are now two reports (contentiously) confirming one another, we feel pretty confident about this one.

The new camera sounds like a super-high resolution Sony a7S III. It will almost certainly use the same hybrid card slot technology.

According to the latest info from SAR, the camera will feature a 50MP sensor and it will either be called the Sony a9S or the Sony a9III. Most of the specs of the body will be similar to the Sony a7S III, but the camera’s much higher resolution sensor and thermal design will allow it to shoot 8K/30p video “without overheating.”

Photo Rumors is reporting a price of around $6,000; Sony Alpha Rumors claims that the price hasn’t been finalized yet, but expects that camera to cost between $5,000 and $5,500. Both sites expect that camera to be announced in Q1 of 2021, in time for photographer to test it out during next year’s Olympics, assuming they’re not postponed again.

That’s all we know for now. With the official release still several months out, expect further leaks to trickle out slowly between now and the beginning of 2021, when rumors will likely speed up substantially. In the meantime, drop into the comments and let us know what’s on your “Sony a9 III” wishlist.

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