25. November 2020
von Xenia Balzereit
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Periodenprodukte in Schottland: Free bleeding

In Schottland gibt es Periodenprodukte künftig kostenlos. In Deutschland feiert man noch, dass Tampons & Co nicht als Luxusgüter versteuert werden. mehr...

25. November 2020
von Martin Ladstätter
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CLUBTALK: In herausfordernden Zeiten in Kontakt bleiben

“Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten um mit unserer Community in diesen herausfordernden Zeiten in Kontakt zu bleiben, haben wir uns eine Serie von Gesprächsrunden ausgedacht, bei denen VereinsvertreterInnen aus der ganzen Welt, ihre Tätigkeiten sowie auch ihren Umgang mit der Pandemie beschreiben”, erläutert Matias Costa vom ÖBSV die Motivation zu dem neuen Format CLUBTALK. […]

25. November 2020
von Meldung
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Museum Folkwang präsentiert Sammlung Online

Das Museum Folkwang weitet sein digitales Angebot aus. Auf der Website www.museum-folkwang.de präsentiert das Haus ab sofort mehr als 80.000 Werke in der neu konzipierten Sammlung Online. Parallel ist in Kooperation mit der Kulturplattform Google Arts & Culture ein virtueller Rundgang durch die Sammlungspräsentation “Neue Welten” entstanden. Ausgewählte Werke kommen mittels Augmented Reality sogar nach […]

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25. November 2020
von Olga Deksnis
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Репрессии в Беларуси: Уголовное дело за правду

Врач делает свою роботу. Это имеет последствия. Ольга Декснис рассказывает о повседневной жизни в Минске в эти тревожные времена. Эпизод 37. mehr...

25. November 2020
von Viki Klim
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7 einfache Upcycling-Ideen für die Wohnung

Hier ein leeres Sugo-Glas, dort eine verräterisch hohle Weinflasche – kaum etwas ist so beharrlich wie sich langsam stapelndes Leergut. Immer wieder nimmt man sich vor, die längst nutzlosen Glasbehälter, die im Kücheneck oder am Balkon vor sich hinlümmeln, endlich gesammelt zum Container zu bringen. Und wenn man es dann endlich tut, kann man sich sicher sein, dass einem just genau dann die Nachbarin von gegenüber begegnet und einen vorwurfsvoll mustert. „Nein, das war keine Corona-Party, ich bin einfach nur faul!“ Aber nicht jeder Abfall in der Wohnung ist automatisch für die Tonne. Wir zeigen euch, wie ihr Ausgedientem in eurer Wohnung neuen Glanz verleiht. Upcycling, nennt man das. Wie ihr euch den Weg zum Mülleimer stilvoll erspart, könnte man es auch nennen.

Kerze im Glas

Und weil wir gerade noch so schön über die überflüssige Glasl-Sammlung schwadroniert haben, bekommen sie als Erstes ein Upgrade: Habt ihr leere Schraubgläser, die ihr nicht mehr brauchen könnt? Dann habt ihr im Handumdrehen ein paar neue Kerzen. Online könnt ihr euch etwa bei Pagro Docht, Wachspastillen zum Einschmelzen und Färbewachs bestellen und in die Gläser füllen. Die ganz Verwegenen verzieren das Glas außen noch mit ein paar Highlights und umwickeln sie etwa oben am Schraubverschluss mit Jutegarn. Den könnt ihr sogar mit einer Schlaufe so montieren, dass ihr die Kerzengläser aufhängen könnt. Sieht hübsch aus und sorgt definitiv für heimelige Stimmung.

Schachtelboxen

Auch leere Schachteln vegetieren in den Wohnungen besonders gerne vor sich hin, besonders seit wir während des Lockdowns vollends auf Online-Shopping umgestiegen sind. Aber aus Mahnmalen eines übervollen Warenkorbes wird mit ein paar Handgriffen neuer, stylischer Stauraum. Dafür wickelt ihr einfach dicken Jutegarn außen um die Box und klebt ihn immer wieder fest. Innen könnt ihr sie etwa mit weißem Stoff auskleiden – dafür eignet sich etwa ein zerschlissenes Leintuch, das ihr eh längst aussortieren wolltet. Und schon habt ihr zum Beispiel ein schönes Behältnis für eure Toilettenartikel. Gesehen auf Pinterest. 

Körbe aus Zeitungspapier

Was für die einen das Leergut ist, sind für die anderen die leergelesenen Zeitungen. Auch die stapeln sich gerne im Rudel in irgendeinem Eck. Bevor ihr sie zum Altpapier-Container bringt, könntet ihr sie auch ganz einfach zum hübschen Körbchen ummodeln. Dafür braucht ihr außerdem noch eine Form, um die ihr eure Zeitungsschnipsel herumwebt, wie etwa einen bereits bestehenden Korb oder einen Kübel, festen Karton für den Boden, Kleber, einen Holzspieß wie zum Beispiel einen Schaschlikspieß oder ein Essstäbchen und eine Schere. Zuerst schneidet ihr die Zeitungsseiten in der Mitte durch und rollt sie von einem Eck aus eng um das Holzstäbchen. Am Ende zieht ihr das Stäbchen heraus und klebt die überstehenden Ecken zu. Dann stellt ihr eure Vorlage-Form auf den Karton, zeichnet ihre Umrisse darauf und schneidet sie aus. Dann legt ihr eure Zeitungsröllchen, die ihr davor etwas weichdrücken solltet, so auf den Karton, dass es aussieht, als würden sie ihn in einzelne Tortenstücke teilen. Wichtig ist dabei eine ungerade Anzahl. Anschließend kommt der Kübel wieder auf den Karton und die Zeitungsröllchen fixiert ihr mit Kluppen oder Klammern an seinem oberen Ende. Jetzt kann das Weben beginnen! Klebt immer ein Zeitungsröllchen an eine Röllchen-Strebe und führt es mal oben, mal unten durch die anderen Streben durch. So geht das immer wieder, bis der Korb die gewünschte Höhe erreicht hat. Das Ganze dauert zwar etwas, zahlt sich aber definitiv aus. Gesehen auf Pinterest.

Zeitungshocker

Wenn ihr mit etwas weniger Aufwand eurem Zeitungsstapel neuen Sinn verleihen wollt, dann setzt euch einfach drauf. Okay, ganz so einfach ist das mit dem Upcycling dann doch wieder nicht. Aber tatsächlich lässt sich aus einem Haufen alter Zeitungen mit einigen Handgriffen ein erstaunlich leiwander Hocker machen. Dafür stapelt ihr die blättrigen Zeugen der Zeitgeschichten einfach so ordentlich wie möglich aufeinander, legt für das Extra an Komfort noch ein passendes Kissen oben drauf und schnallt das Ganze mit zwei alten Gürteln fest. So rettet ihr auch die Hosengurte vor ihrem düsteren Schicksal im hinteren Eck der Kommode.

Möbel mit Shabby-Chic

Apropos Kommode: Die geht euch auch schon längst auf die Nerven und dem alten Schrank, den ihr damals aus eurem Kinderzimmer mitgehen habt lassen, seid ihr auch irgendwie überdrüssig? Statt sie auszumustern, könntet ihr sie ganz einfach anders bemustern und ihnen einen neuen Anstrich verleihen. Dafür empfehlen wir Kreidefarbe, die ihr in verschiedenen Farbtönen bei einem Baumarkt eurer Wahl bestellen könnt. Zum einen besitzt sie aufgrund ihrer natürlichen Pigmente besonders starke Deckkraft, sodass auch wirklich nichts mehr von der alten Panier durchscheint. Zum anderen kann die obere Schicht besonders gut abgeschliffen werden, was eurem aufgehübschten Möbelstück den gewissen Shabby-Chic verleiht.

Schallplatten-Schalen

Fans des knackenden Vinyls müssen jetzt ganz stark sein: Ja, wir verwordackeln Schallplatten. Aber natürlich nur die, die ohnehin keinen geraden Ton mehr hervorbringen. Auch wenn sie musikalisch vielleicht nicht mehr den richtigen Takt treffen, eignen sie sich immer noch als ziemlich kultige Schüssel. Dafür legt ihr den beschädigten Tonträger ganz einfach auf eine kleinere Keramikschüssel und schiebt das Ganze bei 100 Grad für zehn Minuten in den Backofen. Jetzt ist die Platte formbar und ihr könnt sie vorsichtig an die Form der Schüssel anpassen. Am besten, ihr stülpt danach noch eine größere Schüssel über eure Vinyl-Kreation und wartet, bis alles abgekühlt ist.

DIY-Zitrusreiniger

Zitrusfrüchte sind wichtige Vitaminspender, gerade im kalten Winter. Aber sie stärken nicht nur das Immunsystem, sie eignen sich tatsächlich auch zum Putzen. Nein, wir verlangen jetzt natürlich nicht, dass ihr eure Orangen an die Fensterscheiben werft und sie dran reibt, bis alles pickt. Stattdessen könnt ihr Orangen- oder Zitronenschalen ganz einfach in einem Einmachglas in weißen Essig einlegen. Wenn das Ganze drei Wochen lang ziehen konnte und immer wieder Essig nachgefüllt wurde, habt ihr bald ein selbstgemachtes Reinigungsmittel, das nicht nur Flecken entfernt, sondern dabei auch noch angenehm frisch durftet.

Die Wohnung erstrahlt noch immer nicht so ganz in neuem Glanz? Wir haben da noch ein paar Ideen, die neuen Pepp in die alte Bude bringen. Auf unserer Corona-Seite versorgen wir euch übrigens mit weiteren Artikeln während des Lockdowns.

(c) Beitragsbild | Pixabay

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25. November 2020
von Konrad Müller
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Spaßverdrusspolitik

Symptombekämpfung statt tiefgreifender Analysen ist momentan schwer angesagt. Entsprechend scheute auch Richard Volkmann nicht davor zurück, eine zumindest fragwürdige Brücke von der Arbeit einer Satirepartei zur holocaustverharmlosenden Querfront zu schlagen. Eine Replik.

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25. November 2020
von Kaya Gercek
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Jubiläum: 250 Minuten für die Ewigkeit

Matthias Hecht gibt sich täglich die Minute. Morgen, am 26. November 2020, veröffentlicht er die 250. Minute. Am 15.04.2020 stellten die Ruhrbarone den Podcast des Bochumer Schauspielers und Regisseurs vor. In der erzwungenen Corona-Pause erdacht und geboren, sendet Hecht seine Gedankenschnipsel täglich in die Welt. Wo andere einen vollquatschen und die Gehörgänge fluten, würzt Hecht […]

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25. November 2020
von Lebenshilfe Österreich
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Lebenshilfe: Offener Brief zur chancengleichen medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen

Die Lebenshilfe Österreich als vertretende Dachorganisation von Menschen mit intellektuellen Behinderungen, ihren Angehörigen und Dienstleistungsorganisationen, möchte in Hinblick auf die ...

25. November 2020
von Johannes Huber
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Kriegserklärung an Journalismus

ANALYSE. ÖVP und Grüne wollen Medien noch stärker mit Inseraten eindecken. Das hat weder etwas mit sachlichem Informationsbedarf noch mit nötiger Förderung zu tun.

Budgetär ist offenbar eh schon fast alles egal. Defizite explodieren, „Sparen im System“ ist abgesagt: Die Bundesregierung, die von ÖVP und Grünen gebildet wird, hat gerade zwei kostspielige Projekte ausgeschrieben, die der „Message Control“ dienen: Zum einen sogenannte „Kreativagenturleistungen“ um bis zu 30 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren; und zum anderen einen Werbeetat über bis zu 180 Millionen Euro bis 2024.

Wobei erst gar nicht versucht wird, zu verbergen, dass es hier nicht um übergeordnete Interessen geht: Beworben werden soll ausdrücklich „das Beste aus beiden Welten“. Viel Türkises und ein bisschen Grünes also, wie es dem Arbeitsübereinkommen der Parteien von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) entspricht. Praktischer Nebeneffekt: Wirkungsvoll umgesetzt ersparen sich sie sich Teile der nächsten Nationalratswahlkampagne.

Vor allem aber handelt es sich um eine Kriegserklärung an Journalismus: Das ist hier bewusst so hart formuliert. Man darf nicht naiv sein. Den meisten Medien geht es in der Wirtschaftskrise alles andere als gut; das Werbegeschäft lässt zu wünschen übrig. Die Abhängigkeit von staatlichen Zuwendungen wächst. Und natürlich gibt es die Presseförderung von üblicherweise weniger als zehn Millionen Euro, die aufgrund der Krise nun immerhin aufgesteckt worden ist; vorübergehend.

Diese Presseförderung, die auf gesetzlicher Grundlage nachvollziehbar aufgeteilt wird, ist im Vergleich zu den „Regierungsinseraten“ jedoch läppisch. Das Kanzleramt hat für sogenannte „Medienkooperationen“ nach Gutsherrenart, also willkürlich, allein im ersten Halbjahr 2020 knapp zehn Millionen Euro angegeben in der Medientransparenzdatenbank. Ein beträchtlicher Teil davon floss an den Boulevard, bei dem es ein Teil wiederum nicht so genau nimmt mit Journalismus, dem Ehrenkodex der österreichischen Presse und dergleichen (siehe Terrornacht von Wien).

Wie auch immer: ÖVP und Grüne gehen nicht her und vervielfachen die Medienförderung (= Presseförderung im weiteren Sinne). Nein, sie dehnen das Gutsherren-Unwesen aus. Dass zum Beispiel der „Falter“ zuletzt vergleichsweise leer ausgegangen ist bei gewissen Bundesministerien, lässt den Schluss zu, dass Kritik oder ganz einfach ernsthafter Journalismus nicht gerade zuträglich ist, um als Medium ein Inserat bzw. dringend nötige Einnahmen zu bekommen.

Man könnte auch davon schreiben, dass es hier darum geht, regierungsfreundlicher Hofberichterstattung zum Durchbruch zu verhelfen: Es gibt nicht viele Zeitungen, die es sich unter den gegenwärtigen Umständen konsequent leisten können und auch leisten, kritisch zu bleiben und nicht zu schreiben, was ein Kanzler gerne hätte, sondern was Sache ist.

Demokratiepolitisch wird das ernst: Man kann Medien zusperren; oder man kann auserwählte finanziell so sehr bevorzugen, dass die anderen einen Wettbewerbsnachteil haben, sofern sie wirtschaftlich überhaupt lebensfähig sind. ÖVP und Grüne verstärken Methode 2, die einst von Ex-Kanzler Werner Faymann (SPÖ) „erfunden“ worden ist.

Zu „Regierungsinseraten“ werden gemeinhin nicht nur Medienkooperationen von Kanzleramt und Ministerien gezählt, sondern von allen Gebietskörperschaften und Einrichtungen, die der Rechnungshofkontrolle unterliegen. Womit wir bei der neuerdings rot-pinken Stadt Wien angekommen wären: Sie wendet besonders viel für willkürliche Inseratengeschäfte auf. Im ersten Halbjahr waren es elf Millionen Euro. Ex-Neos-Chef Matthias Strolz hat derlei einmal als „strukturelle Korruption“ bezeichnet. Zurecht. Jetzt können SPÖ und Neos schwer protestieren; sie sollten eher vor der eigenen Türe kehren. Sprich: Es gibt eigentlich niemanden, der hier Opposition mache kann.

In Österreich haben die staatlichen Inseratengeschäfte ein Ausmaß erreicht, das für Demokratien sehr ungewöhnlich sein dürfte. Darauf lässt jedenfalls eine Untersuchung des Medienforschers Andy Kaltenbrunner schließen. Demnach wird in Deutschland pro Kopf etwa neun Mal weniger dafür aufgewendet.

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