22. Oktober 2019
von Andreas Gradert
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Café Chrivo


goodnight.at war schon da, ebenso die frühstückerinnnen, und ich freue mich natürlich auch, direkt auf der anderen Straßenseite nun bei mir im Grätzl ein Café zu haben, das ein sehr ordentliches Frühstück und einen ebenso guten Espresso macht – wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir der Espresso ist. :-) Weiter →

23. Oktober 2013
von Andreas Gradert
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COOK: Franz – Der Wirt

Vorab, es war sehr laut hier, und für ein Restaurant mit den Wurzeln eines Dorfgasthofen in siebter Generation ziemlich hip. Aber es wurde dann ganz lustig. Die Speisekarte war übersichtlich, und das meine ich positiv.

FOOD: Zypresse | Wien

29. Mai 2013 von Andreas Gradert

Das war ein sehr angenehmes Erlebnis in Wien, nach einem Workshop hatte ich Hunger, und ich wäre ja fast zu Fastfood bereit gewesen, aber dann habe ich doch etwas anderes gesucht. Und gefunden, in der Westbahnstraße 35a, im Restaurant Zypresse.

Der Wirt Garip schreibt über sich und sein Restaurant Folgendes:

Liebe Gäste,

ich bin Garip Gündogdu, geboren in Dersim. Das ist in Ost-Anatolien, dem Land der Kurden in der Türkei. Dersim, ein Dorf am Flussbett des Euphrat, mussten wir verlassen, als ein Stausee errichtet wurde. Aufgewachsen bin ich in Elazig, einer Stadt, die von Obst- und Weinbaugebieten umgeben ist.

Das Land hat eine uralte Weinbautradition, schon im 4. Jahrtausend v. Chr. gab es kultivierte Rebflächen in Anatolien (Transkaukasien gilt gemeinsam mit Mesopotamien als die Wiege der Weinkultur). Nahe der Grenze zum Iran und zu Armenien liegt der Berg Ararat, wo nach dem Alten Testament Noah mit seiner Arche landete und „zum Weinbauern wurde“…

Wir bieten Ihnen verschiedene Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum, dafür verwenden wir viel Gemüse und Gewürze (manchmal auch scharf!), Fisch, Huhn, Kalb und Lamm, aber kein Schweinefleisch.

Ich hoffe, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und freue mich auf Ihre Wünsche und Anregungen!

Übrigens: Gündogdu – mein Familienname – bedeutet „Sonnenaufgang“. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass für Sie die Sonne aufgeht, wenn Sie zu mir in die Zypresse kommen ;-))

Ihr Garip Gündogdu

Tja, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ich habe mich willkommen gefühlt, mein Essen war sehr gut, Şiş Kebap Yoğurtlu, Lammfleisch am Spieß gegrillt, auf würfelig geschnittenem Fladenbrot, mit Joghurt und Tomatensauce, dazu Ayran, danach einen Tee.

Teşekkür ederim, bu dahaki sefere kadar, çok mükemmel. Weiter →

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30. März 2013
von Andreas Gradert
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COOK: Georg Kocmann 2 | Der Schorsch geht nach Mannheim…

Ha, das ist ja ein Ding. Viel Erfolg, und noch mehr Respekt.

Wenn ich ausnahmsweise einmal ungefiltert den Beitrag von Armin P. Oberndorfer aus der esskultur zum besten geben darf?

Der Schorsch geht nach Mannheim…
Samstag, 30. März 2013
das kreative mastermind unserer süssen küche, Georg H. Kocmann, wird neue wege beschreiten!
Nachdem er erst vor kurzem vom Rolling Pin zu einem der drei besten patissiers gewählt wurde und das weingut bründlmayr kreativ versüßte,
zieht es unseren „Schorsch“ nun nach mannheim in die küche des mit 3 sternen (michelin) ausgezeichneten und geschätzten Juan Amador.
wir wünschen unserem Georg nur das beste und hoffen dass er uns auch weiterhin mit genialen dessert-kreationen versorgen wird.
viel spaß Georg und vivat la dolce vita!
Armin & das esskultur. team
Dem schließe ich mich an, viel Erfolg, Georg :-)

5. September 2012
von Andreas Gradert
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COOK: Dry Aged Beef in Bad Salzuflen

Bad Salzuflen ist nicht Hamburg und der „Lippische Hof“ kein Designhotel wie das „Side“ in der Hansestadt. Aber wie selbstbewusst-provokant neuerdings in dem ostwestfälischen Kurort rohes Fleisch präsentiert wird – das kannte man bisher nur von Steaktempeln wie der „Meatery“ im „Side“-Hotel, bundesweit berühmt für ihre gläserne Reifekammer. Weiter →

2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Cafe Crepes und mehr in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosCafes

Das dritte der drei Ebersberger Kaffees am Marktplatz.

Sehr reichhaltige Kuchenauswahl, ein ordentlicher Bohnenkaffee (Espresso habe ich mich heute nicht mehr getraut), freundliche Bedienung.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Gelato e fantasia in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosEisdielen

Ebersberg könnte glücklich sein, gleich 3 Möglichkeiten einen Espresso zu sich zu nehmen in unmittelbarer Nähe.

Das Gelato e fantasia ist eine klassische Eisdiele, sehr verraucht im Eingangsbereich, mit einer großen Eiskarte und einer noch größeren Teekarte.

Doch was bevorzugt der italophile Tassenfreund? Natürlich einen Espresso, der kam schnell, verdächtig schnell, im gräßlich bunten stylishen Tässchen, und beim Probieren bestätigte sich die Vermutung, viel zu schnell durchgelaufen, nach 10 Sekunden war die Crema schon weg.

Leider verschenkte 1,60 Euro. Aber die Eisvitrine sah ausgezeichnet aus, genauso wie die Teekarte.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Kaffeehaus in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosCafes

Das zweite der drei Cafes in der Stadtmitte von Ebersberg, direkt am Marienplatz.

Eigentlich müsste es mir ja gefallen, vom Konzept und den Räumlichkeiten her ist das Kaffeehaus genau meine Wellenlänge, hier beschäftigen sich Leute auch mit Kaffee, die Website ist mit Liebe und Witz gestaltet, man nimmt sich selbst ein wenig auf die Schippe.

So weit, so gut.

Auch die eigen-e und -willige Geschichtsschreibung gefällt mir: 1634 griffen die Schweden Ebersberg wegen einer Tasse Kaffee an die auch 1809 beim Angriff Napoleons tapfer verteidigt wurde, selbst 1931 konnte der GröFaz den Kaffee nicht stehlen.

Aber 2003 wurde das Siegel gebrochen und das Kaffeehaus öffnete die Pforten – Gott sei dank :-)

80 Sorten Tee und 15 Sorten Eis runden das Angebot ab.

Bis hierhin – aber leider nicht weiter. Trotz einer professionellen Siebträgermaschine kam anstelle eines Espressos nur eine saure Brühe an den Tisch, ich reklamierte ihn, bekam aber als Antwort nur ein schnippisches: Ach, unser Espresso scheckt ihnen wohl nicht? zu hören, worauf ich mich höflich verabschiedete.

Da könnte man etwas tolles draus machen, aber bitte die Mühle einstellen und fester Tampern, dann schmeckt auch der Espresso.

Selbst wenn es ein Darboven Alfredo ist :-)

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Delikatessbar in München

MuenchenCafes & BistrosBistro

Nun, ich kann die Meinung meiner Vorschreiber nicht teilen.

Die Delikatessbar in Sendling ist ein kleines Bistro mit einer Bartheke für acht Gäste, weiterhin gibt es zwei Dreiergruppen von zusammengestellten Mikro-Bistrotischchen..

Auf allen freien Tischchen standen kleine “Reserviert”-Kärtchen, wir wollten schon wieder umdrehen, doch um das zu verhindern entfernte die Chefin beherzt eins der Schilder und wies uns so einen Platz zu. Das war – um mal etwas vorwegzunehmen – die einzige schnelle Reaktion dieses Abends.

OK, das Tischproblem war gelöst, nun das Stuhlproblem: Quäle ich mein Alabastergesäß auf einen Stuhl mit der Größe eines zu heiß gewaschenen Suppentellers oder weise ich ihm die 2m breite Marmorbank zu? Bank, Bank, Bank, murmelte mein Großhirn, aber schnell wurde mir diese Entscheidung von der besten Ehefrau aller aus den Händen genommen: Ich habe Rücken! murmelnd setzte sie sich auf den Marmor. Mein trotzig aber mit leiser Stimme gemurmeltes: Aber ich habe Gesäß! überhörte sie geflissentlich. Also Stuhl, notfalls kann man sich ja einen zweiten holen :-(

Die Speisekarte sah recht nett aus, italienische, französische und spanische Vorspeisen, wenige ausgewählte Fleisch-, Fisch- und Nudelgerichte. Meine Vorliebe sind gemischte Vorspeisen, da gab es den normalen und den Deluxe-Teller für 10,70 €, Luxus-Körper brauchen natürlich Luxus-Teller, dazu ein alkoholfreies Bier. Die Dame auf der Marmorbank wählte Tagliatelle mit Steinpilzen, dazu ein Dunkles. Alkoholfreies haben wir keins mehr, aber ein leichtes. Nein, dann bitte Wasser. Danke.

Es war ein kompliziertes Wasser, dauerte es doch zehn Minuten den Schraubverschluss abzudrehen, und wir waren allein im Lokal, bei zwei von den reservierten Tischen war das Haltbarkeitsdatum der Reservierung längst überschritten. Aber dann kamen Bier und Wasser.

Hätte das nicht der hinter dem Tresen am Laptop sitzende Chef oder Kellner erledigen können? Dann wären Tagliatelle und Vorspeisenteller schneller da.

Die auf dem Marmor sitzende Dame meldete sich: Ich habe immer noch Rücken! Selbstlos wie ich bin bat ich den Stuhl an: Ich sitze hier ganz gut. Also Tausch, ich kriege die Marmorbank im Schaufenster, ganze zwei Meter, wegen Deluxe und so. Dummer Tausch übrigens, die war heiß, und ich hatte dann die Hitze.

Nach weiteren zehn Minuten kam der Vorspeisenteller, und pünktlich zu meiner letzen Olive die Tagliatelle, wobei wir doch eigentlich zusammen Essen wollten. Mittlerweile hatten alle “Reserviert”-Kärtchen ihr MHD überschritten, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Zudem waren die Wein- und Pasta-Regale völlig verstaubt, wer selbst einen Laden hat achtet auf so was,

Ich bin also nicht begeistert, die Flasche Wein haben wir dann lieber daheim getrunken.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Amadeo in München

MuenchenRestaurantsDeutsch

Antipasti aus der Vitrine, Calamaretti alla griglia su rucola, (Baby-Calamari vom Grill auf Rucola) und ein Mouse al cioccolato bianco (Mousse au Chocolat mit weißer Schokolade), dazu ein 86 Punkte Primitivo aus Apulien für nur 4,50 Euro – das lasse ich mir gefallen.

Zusätzlich hat das Amadeo eine tolle Atmosphäre, klasse Personal (unsere Bedienung hatte alle QYPEr im Kopf, und bei der völlig problemlosen Einzelabrechnung glänzte sie mit Auffüllung unserer Wissenslücken indem sie von jedem exakt die Speisen und Getränke wußte), Grappa oder Limoncelli gab es aufs Haus (hätt’ ich doch nur nicht den Espresso probiert!).

Das Essen kam phänomenal schnell, die mit einer Verspätung von 30 Minuten Nachkommenden hatten nach 10 Minuten auch ihr Essen, es gab keinerlei Verzögerungen beim gemeinsamen Essen, und auch die Bedienungen der anderen Tische hatten immer ein Auge auf uns ob wir noch etwas brauchen. Klasse.

Im Sommer hätten wir sicherlich im großen Biergarten gesessen, so saßen wir an einem großen Tisch für uns, die zentrale Klimaanlage funktionierte bestens, nicht zu kalt und nicht zu warm, die Nichtraucher waren im hinteren Bereich untergebracht und nicht nur in einer Alibizone.

Und die versammelten QYPErinnen und QYPEr waren heute unglaublich relaxed, jeder hatte Zeit mit jedem zu reden, es war viel Zeit für persönliche Gespräche – solche Abende wünsche ich mir öfter.

Hallo Hamburg, den Burkey treten wir euch nur ungern wieder ab!

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Schnellimbiss Otto Müller Inh.T. Schäfernolte in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenRestaurantsImbiss

Schnellimbiss Otto Müller – den Begriff kennt doch kein Schwein, geschweige denn irgend jemand in Schötmar.

Das heißt Plocken-Otto, ist eine feste Institution, hier gibt es Schötmars weltbeste Brat- und Currywürste.

Eintöpfe und "original hausgemachte" Salate, bzw. "original im Haus aus dem Eimer geholte" Salate stehen auch noch auf der Speisekarte, kann man aber getrost alles vergessen, hier zählt nur die Wurst, und die ist echt gut.

Nur noch zu toppen von Dankwart Töpfers über Holzkohlen gegrillter Bratwurst im benachbarten Staatsbad.

Dazu in einem getrennten Kapitel :-)

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Nando's in London

LondonRestaurantsPortugiesisch

Wenn man öfter in London ist bleibt es nicht aus, auch einmal ein Restaurant aus der Kette Nando’s zu probieren. Ich hatte meine Trainings in Putney, also lag die Upper Richmond Road sehr nah. Die mitgereiste Carmen, mein Kollege Ronny und ich zogen also zum Nando’s, ein zweigeschossiges, im portugiesischem Stil gehaltenes Restaurant.

Nach einem zehnminütigen Speisekartenstudium entschieden wir uns für die PERI-PERI Chicken Combinations, Kommentar auf der Speisekarte: Be prepared to loosen your belt a notch. Waren noch drei drin, also konnte es losgehen :-)

Aber welche Saucen – die Spezialität des Hauses – dazu? Garlic, wild herb, sweet, medium, hot, extra hot? Da steht doch ein Schild, Moment mal:"Guest, if you are here for the first time, DON’T order extra hot!" Ähhhhm: „Medium, please!“ Carmen, na klar: „Hot!“

Nicht so mein Letscho erprobter Kollege aus Sachsen: "Ai wonnd wärri hodd!" Die Bedienung sieht ihn an:"Really?" "Jessss!"

Er hatte es also nicht anders gewollt, das muss ich an dieser Stelle betonen. Das einzige, was sein Leben und unseren drei Tage weitergehenden Kurs noch rettete war die Flatrate am Getränkeautomaten. Nichts, das gegen die Schärfe half, aber es beruhigte die Papillen und das Eis betäubte sie auch noch.

Aber ich genoss mein trotz Medium-Sauce immer noch ultrascharfes Chicken sehr, ist zwar Fastfood, aber eines der besonderen Art.

Empfehlenswert.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Restaurant Mosaik in München

MuenchenRestaurants – Orientalisch – Libanesisch & Syrisch

Sehr freundliches Restaurant mit Biergarten, weder von außen noch von innen besonders.

Aber das hervorragende Essen hat uns dazu bewogen hier des öfteren hinzugehen, es gibt hier hervorragende Vorspeisen, feine Lamm- und Geflügelgerichte und einen guten syrischen Wein.

Es ist interessant sich auch mal die Gewürze erklären zu lassen.

Sehr zu empfehlen!

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Pizzeria La Fiamma in München

MuenchenRestaurantsItalienisch & Pizza

Nette Bedienung, rustikale Atmosphäre, gute Salate, schnelle Zubereitung.

Aber nur deswegen, weil sich der Pizzaiolo nicht so sehr angestrengt hat, der Belag war mit der Lupe zu suchen, und obwohl wir vier unterschiedliche Pizzen bestellten waren sie äußerlich nicht zu unterscheiden.

Karl Marx am Holzofen?

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Cafe Blue in München

MuenchenCafes & BistrosCafes

Ist mir noch gut in Erinnerung, nach dem Besuch einer homöopatischen Pizzeria.

Angenehme Atmosphäre zum Entspannen, trotz der Größe, 150 Plätze drinnen und noch mal 120 draussen, im inneren in drei Bereiche aufgeteilt, so dass die Menuegäste nicht von den Absackern gestört werden.

Ordentliche Cocktailkarte, abwechslungsreiche Menukarte, Mittags zwei Business-Lunch zur Auswahl.

Manchmal ein wenig laut, aber 150 Menschen verursachen eben ein Grundrauschen.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Da Carlo in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenRestaurantsItalienisch & Pizza

Das Da Carlo ist geschlossen, der Besitzer ist gestorben.
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Einer der ältesten Italiener der Stadt, 1973 als Pizzeria und Taverne eröffnet, 1977 zum Ristorante ausgeweitet. Als einzige Pizzeria am Ort die Pizza wird hier nach italienischer Tradition am offenen Holzfeuer gebacken!

Umfangreiche Speisekarte, gut sortierte Vorspeisenvitrine, schneller Service, guter und nicht zu dicker Pizzateig.

Zum 20jährigen Jubiläum wurde 1993 direkt daneben das gemütliche und gesellige Bierlokal Carlos Corner eröffnet.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Garibaldi Dichtung & Wahrheit in München

MuenchenShoppingKaufhaeuser

Dichtung & Wahrheit ist eine perfekte Symbiose aus Buchladen und Weinhandel – nur kann ich mich leider nur immer auf eine Sache konzentrieren.

Wenn ich einmal den unvergleichlich zarten Schmelz des Selbstmarketings der eigenen Webseite verbreiten darf:

"Wir wollen anders sein!" Mit diesem Anspruch ist Frank Heumann seit 1993 in der Burgstrasse gegenüber dem Stammhaus von Ludwig Beck ein kompetenter Ansprechpartner sowohl in Sachen Wein als auch in Sachen Bücher. "Kaufhaus der Sinne" nennt sich unser Franchise-Partner Ludwig Beck. Entsprechend diesem Motto treffen sich hier Verleger, Autoren, Freunde und Kunden nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Austausch bei einem Gläschen Wein, zur Autoren-Lesung und zur Winzerpräsentation. Bei Dichtung & Wahrheit werden Bücher und Wein nicht nur gekauft, sondern erlebt.

Gottseidank gibt es hier nich nur Proust, Böll, Mann und Musil sondern auch Rieslingkompatible Lektüre :-)

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