10. Juni 2020
von Andreas Gradert
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Urlaub: Pisak

Der romantische Ferienort Pisak, an der Omis Riviera, gehört noch zu den Geheimtipps in Kroatien. Trotz der Nähe zu den bekannten Urlaubsstädten Omis und Makarska geht es im 200 Einwohner Ort Pisak noch beschaulich zu. Beste Voraussetzungen für einen erholsamen und ruhigen Urlaub direkt am Meer.Das traumhaft klare Wasser an den wunderschönen Strandabschnitten, die eine Mischung aus Kiesel, Feinkiesel und Fels sind, verspricht ungetrübten Badespaß für die ganze Familie. Kühle Getränke oder Eis zur Abkühlung an den heißen Sommertagen bekommt man an der Strandbar oder in der Eisdiele im kleine Hafen von Pisak.Durch die Hanglage des Ortes hat man fast von jeder Position aus einen traumhaften Blick auf das Meer. Genießen Sie die lokalen Spezialitäten in den Restaurants im kleinen Hafen, dem Zentrum des kleinen Ortes. Bei einem Glas Rotwein kann man hier seine Urlaubstage mit Blick aufs Meer ausklingen lassen.In den zwei kleinen Einkaufsmärkten können Sie alle Dinge des täglichen Bedarfes und frisches Obst kaufen. Sollte es doch an etwas fehlen, fahren Sie einfach ins benachbarte Omis, das nur ungefähr 17 km entfernt ist. Neben der kleinen Kirche des Hl. Markus sollten Sie unbedingt die Sehenswürdigkeiten von Omis und die Kulturmetropole Split besichtigen.  

11. Januar 2017
von Andreas Gradert
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REISE: #notfairbnb

#airbnb, in aller Munde zur Zeit, die Städte bekämpfen es, Vermieter, die Ihre Wohnungen nicht loswerden, die lieben es.

#airbnb-Vermieter, die Ihre Vermietungen legalisieren wollen, denen werden Steine in den Weg gelegt, und schwarze Schafe, die keine Fremdenverkehrsabgabe oder Einkommensteuer zahlen, die gibt es natürlich auch, so ungefähr 80% aller Vermieter übrigens, schätzt die Österreichische Hoteliervereinigung.

Hier ist die Rede von #notfairbnb, einer Kampagne der belgischen Werbeagentur TBWA. TBWA hilft mit dieser Aktion Obdachlosen.
Es gibt aber keine Traumwohnung auf den Malediven, das Baywatch Appartment oder den restaurierten Glockenturm zu mieten, sondern die Orte, an denen die Obdachlosen zu finden sind. wo sonst niemand anders wohnen oder hausen würde.

30 Orte werden vermietet, von der 5€-Unterkunft im Bahnhof Brüssel-Kapellekerk bis zur Luxus-Unterkunft zu 50€, mit der Bezeichnung “Verrassend vuil appartement” – ungewöhlich schmutzige Wohnung.

Urban living – Station Brussel-Kapellekerk

Verrassend vuil appartement! – Alsembergsesteenweg – 1060 Sint-Gillis

Buchen? Kann man natürlich nicht, aber man wird stattdessen zum Spendenformular geführt.

Eine sehr gute Idee.

29. August 2016
von Andreas Gradert
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Geschützt: Zwischen Himmel und Erde: Das Hotel Kobenzl

Lange war das Hotel Kobenzl am Gaisberg ein Luxushotel, in dem die Prominenz Europas ein- und ausging. Heute ist das Kobenzl ein leerstehendes Asylquartier. Der Leipziger Fotograf Matthias Hoch hat die Veränderung der Grand Dame in einer beeindruckenden Fotoserie begleitet. Das Resultat ist derzeit in der Galerie Fotohof zu sehen. Wir haben ihn zum Interview gebeten.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Du stammst ja selbst nicht aus Salzburg. Wie bist du auf das Hotel Kobenzl aufmerksam geworden?

Mich interessieren schon immer Orte mit Geschichte. Orte, die in gewisser Hinsicht aufgeladen sind. Ich suche visuelle Spuren dieser Geschichte. Menschen zeige ich in meinen Fotografien nie. Ich sehe die Welt als Bühne, auf meinen Bildern sind die Akteure schon gegangen, oder die Vorstellung hat noch gar nicht begonnen, wer weiß das schon… Jedenfalls muss der Betrachter die Bilder selbst zum Leben erwecken.

Ich sehe die Welt als Bühne, auf meinen Bildern sind die Akteure schon gegangen, oder die Vorstellung hat noch gar nicht begonnen, wer weiß das schon…

Nach fotografischen Arbeiten über ein Parlamentsgebäude, ein Großklinikum und ein Banken-Hochhaus ist es nun zu einer Auseinandersetzung mit einem Hotel gekommen, und dieses Hotel hat eine so reizvolle Geschichte, daran konnte ich nicht vorbeigehen. Für mein letztes Projekt Silver Tower hatte der Frankfurter Schriftsteller Andreas Maier einen Text geschrieben, und damals, Anfang 2014, rief er mich an und fragte, ob ich nicht mal mit ihm zusammen „so ein leerstehendes Hotel in Salzburg“ besuchen würde, das könnte mich vielleicht interessieren. Als Suhrkamp-Autor wusste er von den Stammgästen Thomas Bernhard, Peter Handke und ihren Lektoren, und wusste, dass die gesamte Suhrkamp-Taschenbuch-Bibliothek in der Lobby des Hotels stand – immer noch, auch nach acht Jahren Leerstand. Ich war noch nie in Salzburg, das schien ein guter Anlass zu sein. Außerdem wollte er mir das Augustiner Bräu in Mülln zeigen. So bin ich hierher gekommen.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Was hat dich am Kobenzl interessiert?

Dieses Hotel war nie ein wirkliches Luxushotel mit Grandezza – es war ein einfacher Berggasthof, und als es lief in den 1960er Jahren, als mehr Gäste kamen, wurde angebaut. Dann wurde weiter angebaut, insgesamt fünf Gebäudeteile kamen so zusammen, keine architektonischen Meisterwerke, um es vorsichtig zu sagen. Ein einziger Stilmix mit vielen Brüchen. Ein Berggasthof, aufgeladen mit Pomp und Prunk und Edelkitsch und vielen Teppichen. Mich interessierte, was damals als Luxus galt. Ich denke, es war eine Übereinkunft. Nachdem die Wichtigen der Welt hier abstiegen, war es keine Frage mehr: hier war der Platz, an dem man sein musste. Das große Kapital dieses Ortes war immer die Lage und der Blick. Und, wenn ich die Gästebücher lese: die familiäre Herzlichkeit der Bewirtung. Die Ausstattung und das Interieur waren nie wirklich entscheidend. Und so sah es auch aus.

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Historisches Foto: US-Präsident Richard Nixon und seine Frau Patricia auf Einladung von Bundeskanzler Bruno Kreisky in Salzburg, Hotel Kobenzl, 21. Mai 1972. Archiv Hotel Kobenzl/ Familie Herzog, Salzburg

Über all das wollte ich in meinen Bildern etwas erzählen. Ich wollte die Oberflächen und die Beschaffenheit der Räume genau beschreiben, ich wollte den Dingen, trotz ihrer jetzigen Nutzlosigkeit, ihre Aura wiedergeben. Dabei wollte ich unvoreingenommen die „wichtigen“ Dinge eines Hotels, wie die Lobby, die Bar, die Zimmerschlüssel genauso ernsthaft betrachten wie die ganz und gar beiläufigen wie Falten im Tischtuch, tote Fliegen auf dem Bett, Hotelsilber, das nicht mehr glänzt, merkwürdige Gymnastikgeräte usw. Dazu musste ich das Haus kennenlernen, erkunden, mich mit der Biografie des Ortes auseinandersetzen. Nach einem halben Jahr konnte ich Fotoalben, Gästebücher, Zeitungsausschnitte, Werbeprospekte einsehen, und so wurde die Vergangenheit tatsächlich lebendig. Jetzt sind diese Dokumente Teil der Ausstellung. Wir sehen die Inhaberfamilie Herzog mit prominenten Gästen wie Richard Nixon, Margaret Thatcher, Herbert Grönemeyer. Die Kinder, die im Hotel aufwachsen, sind immer dabei.

Über die Ausstellung

Die Ausstellung Matthias Hoch: Hotel Kobenzl ist im Fotohof bis zum 24.9.2016 zu sehen. Die Publikation Matthias Hoch: Hotel Kobenzl, mit einem Text von Andreas Maier, erscheint im Herbst 2016 in der Fotohof edition.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Wie wird die Veränderung der letzten Jahre im Haus spürbar und sichtbar?

Die Zeit war einfach stehengeblieben. So wirkte das Hotel, als ich es zum ersten Mal besuchte. Ich hatte das Gefühl, als wäre der letzte Gast gerade erst gegangen. Das hatte auch damit zu tun, dass die Eigentümerfamilie während des Stillstandes den langjährigen Hausmeister einfach weiterbeschäftigt hatte. Der hielt das Haus in Ordnung, machte jeden Tag ein, zwei Zimmer sauber, bezog die Betten, als wäre nichts geschehen, acht Jahre lang.

2014 war ich viermal im Hotel, jeweils eine reichliche Woche, ich konnte im Haus übernachten, hatte den Hotelschlüssel, war der einzige Gast. Das war wichtig für mich, um die Atmosphäre zu erspüren, zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Der Hausmeister war begeistert, dass sich jemand, noch dazu von weit her, für „sein“ Haus interessierte und bot mir an, jeden Morgen das Frühstück zu bereiten, wie früher. Und so kam er mit einem silbernen Tablett auf mein Zimmer und servierte Kaffee, ein weichgekochtes Ei und frisch gepressten Orangensaft.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

In diesem Jahr fotografierte ich das ganze Haus, die Zimmer, den Wellnessbereich, die Küche, den Weinkeller, einfach alles. Wobei ich meine Fotografien nicht als Dokumente sehe – im Sinne von „so ist es gewesen“ – es geht mir um die Transformation der sogenannten Realität auf eine zweidimensionale Fläche, das Bild. Dabei bestimme ich sehr genau, was ich zeige und was nicht, die Aus- und Anschnitte, die Farben, die Kontraste. Die besten Bilder sind die, die sich in ihrer Zeichenhaftigkeit vom Abgebildeten ein Stück lösen und in ihrer Abstraktion ein Eigenleben beginnen – sie benötigen den Zusammenhang der Serie nicht mehr zwingend, man kann sie auch daraus lösen. So fotografierte ich also und dachte, ich hätte unendlich viel Zeit – denn es hatte sich ja seit Jahrzehnten nichts verändert.

Anfang 2015 kam die überraschende Wende: Bund und Land suchten dringend Plätze für Asylsuchende und schlossen mit der Eigentümerfamilie einen Mietvertrag über 15 Jahre ab. Als das bekannt wurde, gab es ein heftiges mediales Echo. „Asyl-Verteilzentrum auf dem Gaisberg. Das trifft Salzburg mitten ins Herz“ (Kronen Zeitung, 29.1.2015). Auch in Deutschland wurde es wahrgenommen: „Flüchtlinge statt Promis: Luxushotel wird Erstaufnahmelager“ (HNA, Kassel, 4.2.2015).

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Nach Jahren des Stillstandes war die Geschwindigkeit des Wandels enorm: innerhalb eines Monats verschwand das gesamte Mobiliar und wurde nach den Vorschriften für eine Asylunterkunft ersetzt: Stockbetten des Heeres statt reich verzierter Doppelbetten, Energiesparlampen statt Kronleuchtern, Plastik- statt Antikmobiliar. Übergangslösungen gab es einige: die Betreuungsfirma servierte das Essen auf Kobenzl-Porzellan, die Kleiderspenden hingen auf Hotelbügeln, im Salon wurde Deutsch gelehrt und ein Doppelzimmer während des Ramadan zum Gebetsraum umfunktioniert.

War es schwierig, die Genehmigungen für dein Projekt zu erhalten?

Der Beginn war einfach: der Hoteleigentümer kannte den Schriftsteller, vertraute auch mir, gab uns die Schlüssel, los ging’s. Die Schwierigkeiten begannen später. Um ehrlich zu sein: das Thema der Flüchtlingsunterkunft hätte ich mir nie selbst gewählt, es war mir viel zu aktuell und aufgeladen, alle Fotografen machten gerade so etwas, daran war ich nicht interessiert. Aber: das Thema kam ja praktisch ohne mein Zutun zu mir. Da ich an der wechselvollen Geschichte des Hauses interessiert war, wurde mir klar, dass hier ein weiteres Kapitel begann. Es gab diese Eigenwerbung des Hotels, die jetzt eine völlig neue Bedeutung bekam: „Die Welt zu Hause im Kobenzl“. Es war keine Frage, ich machte weiter.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Das heißt, ich wollte weitermachen, doch die Betreuungsfirma und das Wiener Innenministerium als neuer Hausherr verweigerten den Zugang. Insbesondere das Fotografieren war streng verboten, traumatisierte Flüchtlinge mussten geschützt werden. Das leuchtete mir ein, ich hatte auch nicht vor, Porträts der Geflüchteten zu machen. Ich war ausschließlich an der Geschichte des Hauses interessiert. Es verging ein viertel Jahr mit Schriftverkehr.

Der Grat zwischen Genehmigung und Ablehnung ist in solchen Fällen sehr schmal und hängt immer an Personen. Ich hatte das Glück, nach der Empfehlung durch den Hoteleigentümer an einen leitenden Beamten des BMI zu geraten, dem ich mein Projekt in einem Telefongespräch darlegen konnte, der kunstsinnig war, der es verstand, unterstütze, mir vertraute und einfach durchgab, dass ich ab sofort weitermachen könne. So einfach kann es sein.

Lassen sich an der Transformation des Hotel Kobenzl auch größere gesellschaftliche Entwicklungen ablesen?

Alles, was hier im Kleinen passiert, hat seine Entsprechung und die Gründe dafür im großen Kontext. Die Geschichte des Hotels ist ein Ausdruck der gesellschaftlichen Entwicklung, und zwar nicht erst jetzt, sondern schon viel früher. Das Haus hieß einmal Judenbergalm, dann, in den 1940er Jahren, wurde es in Rosenhof umbenannt, später hieß es Kobenzl. Einer der ersten prominenten Gäste war Wernher von Braun, der Raketenentwickler der Nazis, der für die Amerikaner die Mondlandung vorbereitete. Im Juni 1969 ließ er von der Kobenzl-Terrasse eine Modellrakete in den Salzburger Abendhimmel fliegen, das Fernsehen war dabei und zeigte diese Szene am 20./21.7.1969 zwischen dem Start von Apollo 11 und der Landung auf dem Mond mehrfach. Millionen Fernsehzuschauer sahen das, eine ziemlich geniale Werbung.

Schon ein paar Wochen später kamen die ersten Amerikaner in die Salzburger Tourist Information und wollten in dieses Hotel, in dem The Rocket Man zu Gast war. So begann der internationale Aufstieg des Hauses. Später kamen Nixon, Thatcher, Strauß, der japanische Kaiser. Dann Schwarzenegger, Grönemeyer, Jürgens, und dann begann der Abstieg mit Popsternchen und Fußballern, die hier neureich Hochzeit feierten. Irgendwann zog die ganze Karawane weiter, das Haus wurde nach mehreren Wiederbelebungsversuchen und geplatzten Kaufanfragen geschlossen.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

2015 kamen dann die syrischen Flüchtlinge und afghanische Großfamilien, das Haus war bis zur Kapazitätsgrenze belegt. Jetzt, im August 2016, ist das Haus wieder vollkommen leer. Es gibt nach der Schließung der Balkanroute keine Flüchtlinge mehr, die zu verteilen wären. Die Mitarbeiter wurden beurlaubt. So ist dieses Haus in ständiger Wandlung, die Geschichte geht weiter, und sie ist immer Ausdruck der politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Das ist das Spannende. Dabei habe ich in diesem Zeitstrahl des Berggasthofes von 1864 bis heute nur reichlich zwei Jahre verfolgt, aber diese zwei Jahre waren ziemlich ereignisreich…

Warum sollten sich SalzburgerInnen die Ausstellung ansehen?

Zur Eröffnung kam ein Publikum mit ganz verschiedenen Interessen: da waren die Kunstinteressierten, die Fotofreaks, die älteren Damen und Herren, die sich an ihre Familienfeiern im Kobenzl erinnerten, die Wanderer, die auf dem Weg zum Gaisberg ihre Jausenstation vermissen. Für viele kann diese Ausstellung interessant sein und etwas lebendig werden lassen. Jeder Taxifahrer konnte mir Geschichten erzählen von wichtigen oder skurrilen Gästen, die er oder sie „hochgefahren“ hatte. Es gibt also diese regionale Verortung. Gleichzeitig ist das Hotel ein Ort der Zeitgeschichte.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Ich habe das große Glück, mein Material zeitgleich in zwei Einzelausstellungen zeigen zu können, einmal in Salzburg und einmal in Leipzig. Die Galerie für Zeitgenössiche Kunst (GfZK) präsentiert meine Bilder als Doppelprojektion in einem großen dunklen Raum. Es ergeben sich Bildpaare und Verschränkungen zwischen meinen Fotografien und historischen Dokumenten, und das ist ein ganz anderes Erlebnis als hier, wo im Fotohof 40 Bilder an der Wand hängen. Hier kann man die Bilder abschreiten, die Zeit tatsächlich anhalten und sie solange betrachten, wie man will. Wenn ich eine Empfehlung geben kann: fahrt nach Salzburg und Leipzig, schaut euch beide Ausstellungen an!

Was „wünschst“ du dem Hotel Kobenzl für die Zukunft?

Das ist eine schwierige Frage. Ich möchte mich da eher zurückhalten. Die Nutzung als Flüchtlingsheim ist in der gegenwärtigen Situation des Leerstandes sinnvoll, humanitär, wichtig. Ich sehe sie jedoch als temporär.

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Matthias Hoch, aus Hotel Kobenzl, Salzburg 2014-16, Archival Pigment Print, 42×63 cm ©2016 Matthias Hoch/ VG Bild-Kunst Bonn

Ich habe dieses Haus als wunderbaren Ort zwischen Himmel und Erde erlebt. Wenn man auf der Terrasse über den Wolken ist, dann ist die Stadt, so nah sie auch immer sein mag, einfach nicht mehr sichtbar, sie ist verschwunden. Und wenn dann der „Vorhang“ langsam wieder aufgeht – das ist ein grandioses Schauspiel. Ich wünsche diesem Ort, dass er für alle, die ihn erleben wollen, offen und zugänglich ist.

Matthias Hoch, bildender Künstler und Fotograf, lebt in Leipzig, www.matthiashoch.com

Porträtfoto: Miriam Steiner/ 3sat

Matthias Hoch im Hotel Kobenzl, Salzburg, 1.8.2016. Foto: Miriam Steiner/ 3sat

Weitere Informationen gibt es hier, hier und hier.

19. September 2014
von Andreas Gradert
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NEOS: Salzburg braucht einen Strand

Freie Sicht zum Mittelmeer – nieder mit den Alpen! Mit dieser Forderung komme ich in Salzburg nicht weit, da sind zum einen die Erdkrümmung und zum anderen der Tourismusverband meine natürlichen Feinde. Aber wie bekomme ich einen Strand nach Salzburg? Als ich in London wohnte, da war das relativ einfach, nur mit der Northern Line nach Camden Town fahren und dann zum Roundhouse, an den Stadtstrand Camden Beach: Weiter →

5. September 2012
von Andreas Gradert
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COOK: Dry Aged Beef in Bad Salzuflen

Bad Salzuflen ist nicht Hamburg und der „Lippische Hof“ kein Designhotel wie das „Side“ in der Hansestadt. Aber wie selbstbewusst-provokant neuerdings in dem ostwestfälischen Kurort rohes Fleisch präsentiert wird – das kannte man bisher nur von Steaktempeln wie der „Meatery“ im „Side“-Hotel, bundesweit berühmt für ihre gläserne Reifekammer. Weiter →

2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Nando's in London

LondonRestaurantsPortugiesisch

Wenn man öfter in London ist bleibt es nicht aus, auch einmal ein Restaurant aus der Kette Nando’s zu probieren. Ich hatte meine Trainings in Putney, also lag die Upper Richmond Road sehr nah. Die mitgereiste Carmen, mein Kollege Ronny und ich zogen also zum Nando’s, ein zweigeschossiges, im portugiesischem Stil gehaltenes Restaurant.

Nach einem zehnminütigen Speisekartenstudium entschieden wir uns für die PERI-PERI Chicken Combinations, Kommentar auf der Speisekarte: Be prepared to loosen your belt a notch. Waren noch drei drin, also konnte es losgehen :-)

Aber welche Saucen – die Spezialität des Hauses – dazu? Garlic, wild herb, sweet, medium, hot, extra hot? Da steht doch ein Schild, Moment mal:"Guest, if you are here for the first time, DON’T order extra hot!" Ähhhhm: „Medium, please!“ Carmen, na klar: „Hot!“

Nicht so mein Letscho erprobter Kollege aus Sachsen: "Ai wonnd wärri hodd!" Die Bedienung sieht ihn an:"Really?" "Jessss!"

Er hatte es also nicht anders gewollt, das muss ich an dieser Stelle betonen. Das einzige, was sein Leben und unseren drei Tage weitergehenden Kurs noch rettete war die Flatrate am Getränkeautomaten. Nichts, das gegen die Schärfe half, aber es beruhigte die Papillen und das Eis betäubte sie auch noch.

Aber ich genoss mein trotz Medium-Sauce immer noch ultrascharfes Chicken sehr, ist zwar Fastfood, aber eines der besonderen Art.

Empfehlenswert.

Mein Beitrag zu Nando’s – Ich bin agradert – auf QYPE

2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Gellwien-Tours Internationale Touristik e.K. in München

MuenchenHotel & ReisenReisebueros

Nun ja, das machen wir (leider) nicht jede Woche, einen Urlaub planen, und da wollen wir uns unseren Partner sorgfältiger auswählen.

Für unseren Traumurlaub auf die Seychellen haben wir uns sorgfälltig umgesehen und uns dann für Gellwien entschieden. Die Betreuung hier in München war mustergültig, wir konnten uns einige Filme über das Urlaubsgebiet ansehen, genauestens wurden wir über die Übernachtungsmöglichkeiten informiert und alle "must-see!" der Seychellen wurden auf einer Checkliste abgehandelt.

Als wir den geplanten Seychellen-Urlaub in den nächsten zwei Jahren dann doch jeweils zu zwei Wochen Malediven machen mussten hat das der Freundlichkeit keinen Abbruch getan, im dritten Jahr war die Freude (von uns uns den Gellwiens) dann umso größer als wir dann unser Inselhopping auf drei Seychelleninseln buchen konnten.

Der Urlaub war phantastisch, und wenn wir dort auf unseren Veranstalter Gellwien zu sprechen kamen hatten wir das Gefühl, dass die Seychellois immer eine Spur freundlicher waren als vorher – man mag die beiden hier einfach.

Die Gellwiens bieten als Inselexperten nicht nur traumhafte Reisen auf die Seychellen, nach Rodrigues, Mauritius und La Reunion sondern auch auf die Malediven, Sri Lanka, Komoren, Madagaskar und die Dominikanische Republik an.

Ich kann Gellwien-Tours auf das wärmste empfehlen – und unsere Madagaskar-Durchquerung werden wir dort auch noch machen :-)

Update:
Mittlerweile sind Gellwien-Tours nicht nur ein Reiseveranstalter sondern ein komplettes Reisebüro, bei dem man alle touristischen Leistungen weltweit buchen kann – und das zu Superpreisen.

Leider habe ich keine Aktien in dieser Firma – sollte ich aber vielleicht haben, weil hier im Januar ein Reisecafe eröffnet werden soll. Ich bin gespannt…

Mein Beitrag zu Gellwien-Tours Internationale Touristik e.K. – Ich bin agradert – auf QYPE

2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Bismarckturm in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenFreizeit & SightseeingSehenswuerdigkeiten

Zwei der über 260 Bismarcktürme weltweit stehen in meiner Heimat unweit von Bad Salzuflen.

Der eine ist der 22m hohe Bismarckturm von Bad Salzuflen, aufgrund des Karrieredrucks des neuen Amtshauptmann Theodor Heldmann, vom Amt Schötmar von 1897-1907.

Dieser deutete die Anregung der deutschen Studentenschaft zur Errichtung von Bismarcksäulen in einem Schreiben von 1899 als “Anordnung” um. Er machte sich u.a. in mehreren Zeitungsinseraten für den Bau eines Bismarckturmes stark. Kurze Zeit darauf schlossen sich der Schötmaraner Bürgermeister Schüller und alle Mitglieder des Gemeindeausschusses seinem Anliegen an und gründeten ein “Gesamtkomitee für den Bau eines Bismarckturmes auf dem Vierenberg” unter Vorsitz des Landrates Heldmann.

Durch Spenden von Bürgern, insbesondere durch Leberecht Hoffmann, Firmenchef von Hoffmann’s Stärkefabriken, wurde der ca. 12.000 Mark teure Turm finanziert.

Man beauftragte den Baurat Böhmer aus Detmold als Architekten, der einen wuchtig wirkenden Turm mit wehrhaftem Charakter (schießschartenähnliche Öffnungen) entwarf. Die Bauarbeiten wurden von Architekt Hanke aus Lage ausgeführt; die Maurerarbeiten übernahm Maurermeister Hofmeister aus Schötmar.

Der Turm hat einen quadratischen Grundriss. Als Baumaterial wählte man behauenen Sandstein, welcher in einem nahe gelegenen Sandsteinbruch gewonnen wurde. Zur Hintermauerung wurden Ziegelsteine verwendet. An der Südseite des Turmes wurde der Name “BISMARCK” in vergoldeten Metallbuchstaben von ca. 1 m Größe angebracht.

Der Bismarckturm wurde durch acht kleine, längliche Pfannen von je 1,5 m Länge befeuert, die auf die obere Balustrade gestellt wurden. In diesen Pfannen wurde pyramidenartig mit Petroleum getränkter Torf geschichtet und entzündet. Mit dem Ergebnis (Flammenhöhe über 5 m, Brenndauer über 5 h) war man zufrieden (Stand: 1906).

Nach 1945 richteten die Amerikaner eine Funkstation im Turm ein.

Das Bauwerk wurde nach Initiative des Ortsausschusses, der Kulturringes und der Heimatfreunde Wüsten im Jahr 1999 grundlegend saniert (neue Eingangstür, Geländer und runde Aussichtsplattform, finanziert von der Sparkasse Bad Salzuflen) und im August 1999 wiedereröffnet.

Mitte 2003 wurde der Bismarckturm wegen Einsturzgefahr (Bröckelnde Fassade) für Besucher gesperrt. in der zweiten Hälfte des Jahres 2004 wurde der Turm für 60.000 EURO saniert. Die Wiedereröffnung fand am 11.01.2005 statt.

Öffnungen: jeden ersten Sonntag im Monat von Mai bis Oktober durch Heimatfreunde Wüsten. Über den Gastwirt des Berggasthofes Hollenstein (http://www.QYPE.com/place/38044) ist der Schlüssel zu den Öffnungszeiten entleihbar.

Vom Bismarckturm hat man eine phantastische Sicht über Bad Salzuflen, früher war er Nachts noch offen und ein wunderbarer und geheimnisvoller nächtlicher Treffpunkt – wenn man sich denn durch das dunkle und nicht beleuchtete Treppenhaus traute.

Zur interessanten Geschichte dieser Türme empfehle ich die Website http://www.bismarcktuerme.de.

Wunderbare Bilder aus der Luft findet man hier: http://www.fotodrachen.de/bismarckturm.htm.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Atomium in Bruxelles

BruxellesKunst & KulturMuseen

Das Atomium wurde zu Weltausstellung 1958 als "Symbol für das Atomzeitalter und die friedliche Nutzung der Kernenergie" entworfen und stellt ein vergrößertes Eisenatom dar.

Es ist 100m hoch und besteht aus 9 Kugeln die mit Gängen verbunden sind, in der Mitte fährt ein Aufzug in die oberste Kugel, dort gibt es das unvermeidliche Restaurant und einen guten Panoramablick auf Brüssel.

Früher war es mit einer Aluminiumhaut überzogen, seit der Renovierung 2006 mit einer Edelstahlhaut.

Als kleiner Junge hat mich das riesige Ding schon fasziniert, wer Google Earth hat sollte es sich mal von oben ansehen :-)

(Bilder nach der GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Caracalla Therme in Baden-Baden

Baden-BadenSchoenheit & Wellness Sauna & Therme

Auch meine Empfehlung, wirklich die schönste Therme die ich kenne.

Zu den hübschen Franzosen kann ich nicht viel sagen, aber: ich habe eine Menge hübscher Französinnen gesehen, auf die Jungs achte ich eben nicht so sehr.

Ab den ersten beiden Stunden kostet die Stunde übrigens nur noch zwei Euro.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Foxa 32 in Madrid

MadridHotel & ReisenHotels

Im spanischen Landhausstil eingerichtetes Hotel, alle Zimmer als Suiten ausgelegt, mit eigenem Büro. Sehr feines Hotel, mit fast britischen Manieren an der Rezeption, sehr zu empfehlen. Die Bilder der Zimmer sprechen für sich.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Goldman 25 hours Hotel Frankfurt in Frankfurt am Main

Frankfurt am MainHotel & ReisenHotels

Das Goldman 25 hours Hotel Frankfurt hat 49 individuelle Welten erschaffen, die jeweils eine andere Geschichte erzählen. Kein Zimmer gleicht dem anderen. Jedes zeigt Ihnen sein eigens komponiertes Gesicht.

Man kann im Prinzessinnenzimmer nach der Erbse unter dem Kissen suchen, Sie sich auf ein
Rendezvous mit den Beatniks freuen oder sich auf eine Reise in vergangene Zeiten und ferne Länder begeben. Jedes Zimmer hat ein iPod-Soundsystem von Gravis – man kann also nahtlos weiterhören.

Ein hervorrgandes Restaurant rundet das Angebot noch ab.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Atrium Appartements in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenHotel & ReisenHotels

Die Hotelanlage liegt direkt am Kurpark, nur wenige Minuten zur VitaSol GesundheitsTherme. Die komfortablen Hotelzimmer bestehen aus Wohnraum mit seperatem Schlafzimmer und Balkon. Man wohnt ruhig und doch ganz zentral im Herzen Bad Salzuflens. Auf Wunsch Allergiker-Zimmer

Kostenloses Schwimmen in der VitaSol GesundheitsTherme. Glasüberdachter, lichtdurchfluteter Eingangsbereich, warme Töne, akzentuierte Farben und ein transparenter Aufzug, hinter dem das Grün des Gartens leuchtet.
Direkt vor Ihrer Tür erstreckt sich der herrliche Kurpark mit seinen weitläufigen Rasenteppichen und ehrwürdigen Baumriesen, dem Duft üppiger Blütenpracht und dem Gesang der Vögel.
Das RehaVital Therapiezentrum und die VitaSol GesundheitsTherme liegen ganz in der Nähe.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Vitalotel Roonhof in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenHotel & ReisenHotels

Ein 4 Sterne Hotel im Herzen von Bad Salzuflen, direkt an der Fußgängerzone am Eingang des Kurparks gelegen.

Ein äußerst ruhiges Hotel mit einem angegliederter Appartmenthaus.

„Bewegung – Wasser – Wärme – Schönheit und Entspannung“ sind die sechs Elemente, die im Wellnesszentrum als Quelle der Entspannung in einem Wohlfühlangebot geboten werden.

Anwendungen mit Massagen, Ayurvedischen Massagen, Entspannungsbädern, Thalassobädern und Packungen oder Beautyanwendungen werden zusätzlich geboten.

Ein Physiotherapiezentrum mit klassicher Massage, Krankengymnastik, Bewegungsbad, Ultraschall- und Elektrotherapie und kompletten Badekuren ist ebenfalls eingegliedert.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Yscla in Ischgl

IschglHotel & ReisenHotels

100m von der Silvrettabahn entfernt liegt dieses Hotel der gehobenen Klasse, Service- wie Preisklasse meine ich dabei.

Genial ist die Therme und die gebotenen Wellnessanwendungen: Biosauna, Finnische Sauna, Dampfbad mit Solenebel und vier verschiedenen Duftnoten, Aquaviva – eine Innovation mit Wald- und Naturgeräuschen, Kneipprondel und Solarium.

Durchwachsene Bar, guter Weinkeller, Menues und a lá carte Essen, für jeden sollte etwas zu finden sein.

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