22. Oktober 2019
von Andreas Gradert
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Café Chrivo


goodnight.at war schon da, ebenso die frühstückerinnnen, und ich freue mich natürlich auch, direkt auf der anderen Straßenseite nun bei mir im Grätzl ein Café zu haben, das ein sehr ordentliches Frühstück und einen ebenso guten Espresso macht – wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir der Espresso ist. :-) Weiter →

2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Cafe Crepes und mehr in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosCafes

Das dritte der drei Ebersberger Kaffees am Marktplatz.

Sehr reichhaltige Kuchenauswahl, ein ordentlicher Bohnenkaffee (Espresso habe ich mich heute nicht mehr getraut), freundliche Bedienung.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Gelato e fantasia in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosEisdielen

Ebersberg könnte glücklich sein, gleich 3 Möglichkeiten einen Espresso zu sich zu nehmen in unmittelbarer Nähe.

Das Gelato e fantasia ist eine klassische Eisdiele, sehr verraucht im Eingangsbereich, mit einer großen Eiskarte und einer noch größeren Teekarte.

Doch was bevorzugt der italophile Tassenfreund? Natürlich einen Espresso, der kam schnell, verdächtig schnell, im gräßlich bunten stylishen Tässchen, und beim Probieren bestätigte sich die Vermutung, viel zu schnell durchgelaufen, nach 10 Sekunden war die Crema schon weg.

Leider verschenkte 1,60 Euro. Aber die Eisvitrine sah ausgezeichnet aus, genauso wie die Teekarte.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Kaffeehaus in Ebersberg

EbersbergCafes & BistrosCafes

Das zweite der drei Cafes in der Stadtmitte von Ebersberg, direkt am Marienplatz.

Eigentlich müsste es mir ja gefallen, vom Konzept und den Räumlichkeiten her ist das Kaffeehaus genau meine Wellenlänge, hier beschäftigen sich Leute auch mit Kaffee, die Website ist mit Liebe und Witz gestaltet, man nimmt sich selbst ein wenig auf die Schippe.

So weit, so gut.

Auch die eigen-e und -willige Geschichtsschreibung gefällt mir: 1634 griffen die Schweden Ebersberg wegen einer Tasse Kaffee an die auch 1809 beim Angriff Napoleons tapfer verteidigt wurde, selbst 1931 konnte der GröFaz den Kaffee nicht stehlen.

Aber 2003 wurde das Siegel gebrochen und das Kaffeehaus öffnete die Pforten – Gott sei dank :-)

80 Sorten Tee und 15 Sorten Eis runden das Angebot ab.

Bis hierhin – aber leider nicht weiter. Trotz einer professionellen Siebträgermaschine kam anstelle eines Espressos nur eine saure Brühe an den Tisch, ich reklamierte ihn, bekam aber als Antwort nur ein schnippisches: Ach, unser Espresso scheckt ihnen wohl nicht? zu hören, worauf ich mich höflich verabschiedete.

Da könnte man etwas tolles draus machen, aber bitte die Mühle einstellen und fester Tampern, dann schmeckt auch der Espresso.

Selbst wenn es ein Darboven Alfredo ist :-)

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Delikatessbar in München

MuenchenCafes & BistrosBistro

Nun, ich kann die Meinung meiner Vorschreiber nicht teilen.

Die Delikatessbar in Sendling ist ein kleines Bistro mit einer Bartheke für acht Gäste, weiterhin gibt es zwei Dreiergruppen von zusammengestellten Mikro-Bistrotischchen..

Auf allen freien Tischchen standen kleine “Reserviert”-Kärtchen, wir wollten schon wieder umdrehen, doch um das zu verhindern entfernte die Chefin beherzt eins der Schilder und wies uns so einen Platz zu. Das war – um mal etwas vorwegzunehmen – die einzige schnelle Reaktion dieses Abends.

OK, das Tischproblem war gelöst, nun das Stuhlproblem: Quäle ich mein Alabastergesäß auf einen Stuhl mit der Größe eines zu heiß gewaschenen Suppentellers oder weise ich ihm die 2m breite Marmorbank zu? Bank, Bank, Bank, murmelte mein Großhirn, aber schnell wurde mir diese Entscheidung von der besten Ehefrau aller aus den Händen genommen: Ich habe Rücken! murmelnd setzte sie sich auf den Marmor. Mein trotzig aber mit leiser Stimme gemurmeltes: Aber ich habe Gesäß! überhörte sie geflissentlich. Also Stuhl, notfalls kann man sich ja einen zweiten holen :-(

Die Speisekarte sah recht nett aus, italienische, französische und spanische Vorspeisen, wenige ausgewählte Fleisch-, Fisch- und Nudelgerichte. Meine Vorliebe sind gemischte Vorspeisen, da gab es den normalen und den Deluxe-Teller für 10,70 €, Luxus-Körper brauchen natürlich Luxus-Teller, dazu ein alkoholfreies Bier. Die Dame auf der Marmorbank wählte Tagliatelle mit Steinpilzen, dazu ein Dunkles. Alkoholfreies haben wir keins mehr, aber ein leichtes. Nein, dann bitte Wasser. Danke.

Es war ein kompliziertes Wasser, dauerte es doch zehn Minuten den Schraubverschluss abzudrehen, und wir waren allein im Lokal, bei zwei von den reservierten Tischen war das Haltbarkeitsdatum der Reservierung längst überschritten. Aber dann kamen Bier und Wasser.

Hätte das nicht der hinter dem Tresen am Laptop sitzende Chef oder Kellner erledigen können? Dann wären Tagliatelle und Vorspeisenteller schneller da.

Die auf dem Marmor sitzende Dame meldete sich: Ich habe immer noch Rücken! Selbstlos wie ich bin bat ich den Stuhl an: Ich sitze hier ganz gut. Also Tausch, ich kriege die Marmorbank im Schaufenster, ganze zwei Meter, wegen Deluxe und so. Dummer Tausch übrigens, die war heiß, und ich hatte dann die Hitze.

Nach weiteren zehn Minuten kam der Vorspeisenteller, und pünktlich zu meiner letzen Olive die Tagliatelle, wobei wir doch eigentlich zusammen Essen wollten. Mittlerweile hatten alle “Reserviert”-Kärtchen ihr MHD überschritten, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Zudem waren die Wein- und Pasta-Regale völlig verstaubt, wer selbst einen Laden hat achtet auf so was,

Ich bin also nicht begeistert, die Flasche Wein haben wir dann lieber daheim getrunken.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Cafe Blue in München

MuenchenCafes & BistrosCafes

Ist mir noch gut in Erinnerung, nach dem Besuch einer homöopatischen Pizzeria.

Angenehme Atmosphäre zum Entspannen, trotz der Größe, 150 Plätze drinnen und noch mal 120 draussen, im inneren in drei Bereiche aufgeteilt, so dass die Menuegäste nicht von den Absackern gestört werden.

Ordentliche Cocktailkarte, abwechslungsreiche Menukarte, Mittags zwei Business-Lunch zur Auswahl.

Manchmal ein wenig laut, aber 150 Menschen verursachen eben ein Grundrauschen.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Tresznjewski in München

MuenchenCafes & BistrosCafes

Das Tresznjewski hat mit das beste Frühstücksbrunch in München, unkompliziertes und freundliches Personal.
Nach Mitternacht gibt es ab dem zweiten Cocktail einen kostenlosen Imbiss – auch nicht schlecht.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Vits Kaffee GmbH & Co.KG in München

MuenchenCafes & BistrosCafes

Unter einem Dach findet man hier eine Kaffeerösterei, ein Café und den Kaffeeverkauf vereint.
Die Atmosphäre ist angenehm, die Bariste arbeiten professionell und schnell, der im Haus geröstete Kaffee schmeckt ausgezeichnet.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Comedy-Erlebnisgastronomie in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenRestaurantsErlebnisrestaurant

Witzige Kneipe, aber das ganze Erlebnisgastronomie zu nennen ist schon ein wenig hoch gegriffen. Aber ein romantischer Abend zwischen Bach und Fluß ist immer ganz nett dort.

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: EIS-STÜBCHEN, Hans-Jürgen Friedrich in Bad Salzuflen

Bad SalzuflenCafes & BistrosEisdielen

Auch für mich seit Jahrzenten eine leckere Tradition, der Berliner in Bad Salzuflen :-)

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2. Dezember 2007
von Andreas Gradert
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QYPE: Pandora in München

MuenchenRestaurantsImbiss

Superkleiner Laden, erstklassige Brote, Bröchen, auch vegetarisch, Espresso und Cappuccino, kleiner, abwechslungsreicher, regelmäßig wechselnder Mittagstisch, freundliche Chefin – wenn ich der Hunger hier in der Gegend packt, dann gehe ich zur Tula :-)

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