30. April 2020
von Andreas Gradert
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Meusburger unterstützt Herstellung von Gesichtsschutzschilden

Das Gemeinschaftsprojekt zur Herstellung sogenannter Behelfsgesichtsschilde der beiden Firmen Hörl Kunststofftechnik und Kiefel soll den Schutz vor einer Infektion mit dem Virus bei Pflegepersonal erhöhen. Meusburger unterstützt dabei die Firma Hörl beim Spritzgießprozess. Durch die zur Verfügung gestellten Normalien für die Spritzgießform können nun täglich über 6.000 Schilder für die Kooperationspartner hergestellt werden. Weiter →

2. Oktober 2014
von Andreas Gradert
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VCFB: Vintage Computing Festival Berlin

Das Vintage Computing Festival Berlin (VCFB) ist eine Veranstaltung rund um historische Computer und Rechentechnik. Mit Ausstellungen, Vorträgen und Workshops soll das Hobby “Vintage Computing” vorgestellt und der Spaß daran vermittelt werden. Ziel des VCFBs ist es, den Erhalt und die Pflege historischer Computer und anderer (E)DV-Gerätschaften zu fördern und das Interesse an “überflüssiger” Hard- und Software zu wecken. Unter die Inhalte des VCFBs fallen nicht nur historische Computer, sondern z.B. auch historische Betriebssysteme, Software, Programmiersprachen, Netzwerktechnik und andere Geräte, die rechnen, wie z.B. historische Taschenrechner und Rechenmaschinen. Weiter →

3. April 2014
von Andreas Gradert
5 Kommentare

HIRN: Homöo-Akademie Traunstein 2 | Akademiekiller :-)

Wundervoll. Diese Nachricht ist noch zu verifizieren, aber wenn sie stimmt, dann ist es ein großer Erfolg für die GWUP und alle anderen 10:23-Kritiker.

Ute Parsch zitiert Folgendes aus einem Brief der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Sehr geehrte Frau Parsch,
Sie hatten mit Schreiben vom 18.März 2014 einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt. In diesem Antrag sowie Ihrer Email vom 05. März 2014 werfen Sie mehrere, grundsätzliche Fragen auf. Weiter →

19. Februar 2014
von Andreas Gradert
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HIRN: Chiemgauer Zuckerkugeln

Aktuell von der GWUP:

Spiegel-Online und das Laborjournal berichten über die GWUP-Kritik an der Traunsteiner Homöo-Akademie.

Allerdings wird in dem Spiegel-Beitrag auch deutlich, dass die behördliche Prüfung der geplanten Zauberschule wohl eher lax zu nennen ist und vermutlich kein größeres Hindernis darstellt:

Wie jeder neue Studiengang muss auch der Globuli-Bachelor der Steinbeis-Hochschule von einer Akkreditierungsagentur abgesegnet werden.

Ob das neue Fach wissenschaftlich ist, wird aber auch dort nicht wirklich geprüft. Vielmehr verlassen sich die Agenturen auf die Zulassung der Hochschule durch die jeweilige Landesbehörde. Es gilt das Prinzip: Ist die Hochschule in ihrem Bundesland zugelassen, wird auch der Studiengang in Ordnung sein.

Oder mit den Worten von Olaf Bartz, Geschäftsführer des Akkreditierungsrates in Bonn: “Die Akkreditierungsverfahren beruhen auf der Voraussetzung, dass die Studiengänge von regulären Hochschulen angeboten werden, deren Wissenschaftlichkeit nicht in Frage steht.”

Beim Steinbeis-Studiengang für Homöopathie stößt das System daher an seine Grenzen.”

Vielleicht sollten die Verantwortlichen mal das aktuelle Laborjournal zu Rate ziehen.

Dort heißt es unter der Überschrift “Chiemgauer Zuckerkugeln”:
Dumm nur, dass die positiven Effekte der Homöopathie Placebo-Effekte sind.

Samuel Hahnemanns wirre Lehre und sein Index magischer Mittelchen sind jedenfalls keine Hochschul-taugliche Wissenschaft. Aber Feinheiten

evidenzbasierter Forschung Weiter →

10. Februar 2014
von Andreas Gradert
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FOTO: Berthold Steinhilber

Exotische Heimat Deutschland | Von Rügens Kreideküste bis zum bayrischen Königssee – mit seiner Kamera reiste Berthold Steinhilber quer durch Deutschland. Die Ergebnisse wirken aufregend fremd.

7. April 2013
von Andreas Gradert
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GWUP: Konferenz | Pseudotherapien 9.11 März 2013

Die Konferenz findet im KOMED im MediaPark statt (Anfahrt). Die Stadtführung am Sonntag beginnt an der Kreuzblume gegenüber dem Hauptportal des Doms.

Aktuelle Infos über die Skeptiker-Konferenz, ihre Themen, Referenten, den Veranstaltungsort sowie Hotels in der Nähe erhalten Sie auch über Facebook, Google+, Twitter und Lanyrd.  Diese Plattformen können Sie bereits im Vorfeld nutzen, um mit anderen Kongress-Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder einfach Ihr Skeptiker-Netzwerk zu erweitern. Auf Twitter und Google+ finden Sie viele Meldungen zur Skeptiker-Konferenz auch unter dem offiziellen Hashtag #SkepKon. Wer Nutzern mobiler Endgeräte den Zugang zu dieser Konferenzseite erleichtern möchte, findet rechts den passenden QR-Code.

 

Donnerstag, 9. Mai 2013: Vorprogramm

14.00 – 14.15 Uhr Begrüßung
14.15 – 15.00 Uhr Düstere Legenden (Alexander und Alexa Waschkau)
15.00 – 15.15 Uhr Pause
15.15 – 16.00 Uhr Spukt’s? (Sebastian Bartoschek)
16.00 – 16.30 Uhr Große Pause
16.30 – 17.15 Uhr Seltsame Dinge mit Mark (Mark Benecke)
17.15 – 17.30 Uhr Pause
17.30 – 18.15 Uhr Magister of Mystery – 5 Mal Rätselhaftes und dreieinhalb Erklärungen (Mark Benecke & Bernd Harder)
18.15 – 20.00 Uhr Pause
20.00 – 21.00 Uhr Ganz normale Wunder – Zaubervorstellung (Ralf Weber)

Freitag, 10.Mai 2013: Hauptprogramm

Pseudotherapien

9.30 – 12.30 Uhr Mitgliederversammlung (nicht öffentlich)
12.30 – 14.30 Uhr Mittagspause
14.30 – 15.15 Uhr Pseudomedizin bei Autismus (Jan Oude-Aost)
15.15 – 15.30 Uhr Diskussion
15.30 – 16.15 Uhr Vorsicht, Seelenpfuscher! Wie alternative Psychotechniken Patienten schädigen (Heike Dierbach)
16.15 – 16.30 Uhr Diskussion
16.30 – 17.00 Uhr Pause
17.00 – 17.45 Uhr Wie wirksam ist ein Buch? Zum Beispiel “Die Homöopathie-Lüge” (Christian Weymayr)
17.45 – 18.00 Uhr Diskussion
ab 19.30 Uhr Buffet im Brauhaus Reissdorf am Griechenmarkt (nur nach Voranmeldung)
Samstag, 11. Mai 2013

Pseudotherapien und freie Themen

9.15 – 10.00 Uhr Globuli und Pharmazie – Eine Liebesgeschichte? (Claudia Graneis)
10.00 – 10.15 Uhr Diskussion
10.15 – 10.50 Uhr “Vorsicht, Bestechung!” – Die Akupunktur skeptisch betrachtet (Benedikt Matenaer)
10.50 – 11.00 Uhr Diskussion
11.00 – 11.30 Uhr Pause
11.30 – 12.15 Uhr Im Spannungsfeld zwischen Wahrheitsfindung und Heilkraft  Unkonventionelle Verfahren in der Allergologie (Johannes Ring)
12.15 – 12.30 Uhr Diskussion
12.30 – 14.15 Uhr Mittagspause
14.15 – 15.00 Uhr Parawissenschaften als gesellschaftlich akzeptierte Parallelwissenschaften (Martin Lambeck)
15.00 – 15.15 Uhr Diskussion
15.15 – 15.50 Uhr Nazis über uns? Von Flugscheiben und Neuschwabenländlern (Holm Hümmler)
15.50 – 16.00 Uhr Diskussion
16.00 – 16.30 Uhr Pause
16.30 – 17.15 Uhr Sex-Mythen – Fakt und Fiktion in der Sexualität (Jessica Bahr)
17.15 – 17.30 Uhr Diskussion
17.30 Uhr Schlusswort (Amardeo Sarma)

Sonntag, 12. Mai 2013

 10.30 – 12.00 Uhr Teufelsfluch und Hexentanz (optionale Stadtführung) Leider bereits ausverkauft!

7. April 2013
von Andreas Gradert
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BLOG: Sternefresser | Zeitreise

Der sehr lesenswerte Sternefresser hat eine gewagte These aufgestellt: “Selbst die ganz Großen sahen nicht immer so souverän aus, wie heute…”.

Zumindest ein Food|Face-Pairing daraus möchte ich nicht verheimlichen :-)

Sternefresser schreibt: “Dieses sensationelle Foto wurde 1969 in Spanien aufgenommen. Derartige Hüte trägt Juan Amador seit letztem Jahr nicht mehr – geknotete Hemden schon ;)”

2. April 2013
von Andreas Gradert
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GWUP: Stammtischtermine 2013

Blog Chiemgau Gemseneier

Die restlichen Termine für den GWUP-Stammtisch 2013 sind wie folgt:

April 16.04.13 Wartenberg Salzburg
Mai 21.05.13 Zollhäusl Freilassing
Juni 18.06.13 Wartenberg Salzburg
Juli 16.07.13 Zollhäusl Freilassing
August 20.08.13 Wartenberg Salzburg
September 17.09.13 Zollhäusl Freilassing
Oktober 15.10.13 Wartenberg Salzburg
November 19.11.13 Zollhäusl Freilassing
Dezember 17.12.13 Wartenberg Salzburg 

30. März 2013
von Andreas Gradert
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COOK: Georg Kocmann 2 | Der Schorsch geht nach Mannheim…

Ha, das ist ja ein Ding. Viel Erfolg, und noch mehr Respekt.

Wenn ich ausnahmsweise einmal ungefiltert den Beitrag von Armin P. Oberndorfer aus der esskultur zum besten geben darf?

Der Schorsch geht nach Mannheim…
Samstag, 30. März 2013
das kreative mastermind unserer süssen küche, Georg H. Kocmann, wird neue wege beschreiten!
Nachdem er erst vor kurzem vom Rolling Pin zu einem der drei besten patissiers gewählt wurde und das weingut bründlmayr kreativ versüßte,
zieht es unseren „Schorsch“ nun nach mannheim in die küche des mit 3 sternen (michelin) ausgezeichneten und geschätzten Juan Amador.
wir wünschen unserem Georg nur das beste und hoffen dass er uns auch weiterhin mit genialen dessert-kreationen versorgen wird.
viel spaß Georg und vivat la dolce vita!
Armin & das esskultur. team
Dem schließe ich mich an, viel Erfolg, Georg :-)

30. März 2013
von Andreas Gradert
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TECH: Multidimensionaler Kojote :-)

Schau an, fern ab der großen Städte dieser Welt schraubt im kleinen beschaulichen Dachau Nils “Kojote” Hitze an dreidimensionalem Gedönskrams, ähm, an 3dDingen herum.

Das klang für mich bis vor einigen Monaten noch nach Science Fiction, bitte einen Earl Grey aus dem Replikator, und den Bericht des Deutschlandsfunks, dass sich jemand eine Pistole gedruckt hat, den habe ich mit einem wissenden Lächeln (gelobt sei meine Halbbildung!) als Quatsch abgetan.

Aber es geht wirklich, und Nils hat – natürlich wie immer den Finger am Puls des Zeitgeists – ein Firma gegründet, die sich mit dem 3d-Druck heschäftigt, eben jene 3dDinge.

Schaut Euch bitte die Seite an, es gibt Informationen für Techies, aber auch für Investoren.

 

29. März 2013
von Andreas Gradert
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TECH: Airwriting soll Tastatur ersetzen

Gerade bei nano gelesen: Handschuh erkennt Schrift aus Bewegungen

Die Karlsruher Informatiker Prof. Tanja Schultz und Christoph Amma haben einen Handschuh entwickelt, der an den Armbewegungen erkennt, was geschrieben wird.

Das könnte schon bald das mühselige Tippen auf den virtuellen Minitastaturen von Handys überflüssig machen, teilte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Februar 2013 mit. “Der Airwriting-Handschuh erlaubt es, in die Luft zu schreiben wie auf eine unsichtbare Tafel”, erklärte Amma. Beschleunigungs- und Drehsensoren übersetzten diese Bewegungen dann in Schrift. Dafür sind charakteristische Signalverläufe für jeden Buchstaben hinterlegt. “Dabei hat das System derzeit eine Fehlerrate von elf Prozent. Passen wir das System an die individuelle Schreibweise seines Benutzers an, sinkt sie auf nur drei Prozent.”

Ihre Entwicklung hat den Forschern den mit 61.000 Euro dotierten Google-Preis eingebracht. Mit dem Geld des “Google Faculty Research Award” wollen die Wissenschaftler das Verfahren verfeinern und den Tragekomfort erhöhen. “Denkbar wäre dann beispielsweise die Integration in ein unauffälliges Armband”, sagte Amma. Das System könne auch direkt in Smartphones integriert werden, die dann selbst zu einem Schreibstift werden.