06.03.2017
nach Robert Buggler
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Wer kennt sie nicht: Die mit Menschenrechts-, Sozial- und Solidaritätspreisen ausgezeichneten Männer und Frauen, meistens ehrenamtlich engagiert, für Obdachlose, Asylwerber, arme Kinder. Wer kennt sie nicht: Die Medienberichte sonder Zahl, über die modernen Robin Hoods, die Kleidersammler, Essensspender und Tafelbetreiber. Wer kennt sie nicht: Die Festakte, die Ordensverleihungen und Festschriften, wenn sich wieder einmal eine Person besonders hervorgetan hat und ihr „soziales Gewissen“ gezeigt hat, dem Staat, den Parteien, dem System quasi vormacht, wie es geht. Und ja, alles davon ist wohl unersetzlich. Die sozial handelnden Menschen, das Reden darüber, das Ritual der Preisverleihung. Was wäre Österreich, was wäre Salzburg ohne die gefeierten sozialen Helden?

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