23.07.2014
nach Andreas Gradert
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Inklusion: Beth Mount

Beth Mount ist neben John O’Brien, Marsha Forest und Jack Pearpoint eine Pionierin der Idee von Persönlicher Zukunftsplanung und Personenzentriertem Denken. Neben ihrer internationalen Vortragstätigkeit arbeitet sie in New York mit benachteiligten Jugendlichen, Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen ohne Lautsprache. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist Körperarbeit. Sie arbeitet eng mit Arawana Hayashi zusammen, die im Team von Otto Scharmer im Precensing-Institut verankert ist. Somit integriert Mount auch die Theorie U in ihre Arbeit, die ein wichtiges Element in Veränderungsprozessen darstellt.

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22.07.2014
nach Andreas Gradert
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IASSIDD Wien: Wege zur Inklusion

Mehr als 800 Personen nahmen von 14. bis 17. Juli 2014 am „IASSIDD-Kongress – Wege zur Inklusion“ an der Uni Wien teil. Nicht nur Forscher, sondern auch Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung diskutierten in Vorträgen und Runden Tischen zu Themen von Inklusion in Bildung bis hin zu Unterstützter Entscheidungsfindung. Ein voller Erfolg!

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